Immanuel Kant (1724–1804) war ein deutscher Philosoph der Aufklärung und zählt zu den bedeutendsten Denkern der Philosophiegeschichte. Er lehrte und wir in Königsberg (heute Kalin... [mehr]
Für Immanuel Kant ist ein Prädikat ein Begriff, der einem Subjekt in einem Urteil zugesprochen wird. In der klassischen Logik besteht ein Urteil aus einem Subjekt (das, worüber etwas ausgesagt wird) und einem Prädikat (das, was über das Subjekt ausgesagt wird). Zum Beispiel im Satz „Alle Körper sind schwer“ ist „Körper“ das Subjekt und „schwer“ das Prädikat. Kant unterscheidet außerdem zwischen analytischen und synthetischen Urteilen. Bei analytischen Urteilen ist das Prädikat bereits im Begriff des Subjekts enthalten (z. B. „Alle Junggesellen sind unverheiratet“), während bei synthetischen Urteilen das Prädikat dem Subjekt etwas hinzufügt, das nicht schon im Begriff des Subjekts enthalten ist (z. B. „Alle Körper sind schwer“). Zusammengefasst: Ein Prädikat ist für Kant dasjenige, was in einem Urteil über das Subjekt ausgesagt wird.
Immanuel Kant (1724–1804) war ein deutscher Philosoph der Aufklärung und zählt zu den bedeutendsten Denkern der Philosophiegeschichte. Er lehrte und wir in Königsberg (heute Kalin... [mehr]
Um Immanuel Kant und seine Philosophie am besten zu lernen, gibt es verschiedene empfehlenswerte Wege: 1. **Universitäten und Volkshochschulen**: Viele Universitäten bieten Philosophie-Kurs... [mehr]
Die Kosmogonie von Immanuel Kant bezieht sich auf seine naturphilosophischen Überlegungen zur Entstehung und Entwicklung des Weltalls, insbesondere des Sonnensystems. Kant entwickelte dazu im Jah... [mehr]
Modalität ist bei Immanuel Kant eine der vier Kategorien, die er in seiner "Kritik der reinen Vernunft" zur Analyse von Urteilen einführt. Die Kategorien sind grundlegende Begriffe... [mehr]
Der kategorische Imperativ ist ein zentrales Prinzip der Moralphilosophie von Immanuel Kant. Er besagt, dass man nur nach derjenigen Maxime (Handlungsregel) handeln soll, von der man zugleich wollen k... [mehr]
Immanuel Kantfragt die Möglichkeit eines Gottesbeweises kritisch, weil er zeigen möchte, dass die menschliche Vernunft prinzipiell nicht in der Lage ist, die Existenz Gottes durch theoretisc... [mehr]
Immanuel Kants Ethik gilt als anspruchsvoll und ist für viele Leserinnen und Leser nicht besonders lesefreundlich. Seine Hauptwerke, wie die "Grundlegung zur Metaphysik der Sitten" oder... [mehr]
Der kategorische Imperativ ist eine Grundregel von Immanuel Kant, die besagt: Handle nur nach derjenigen Maxime (Regel), von der du wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz wird. Einfach gesagt:... [mehr]
Im Werk „Kritik der reinen Vernunft“ untersucht Immanuel Kant die Möglichkeiten, Grenzen und Bedingungen menschlicher Erkenntnis. Mit „Kritik“ meint Kant keine bloße... [mehr]
David Hume und Immanuel Kant vertreten grundlegend unterschiedliche Ansichten über die Rolle der Vernunft in moralischen Urteilen: **Hume:** Hume sieht die Vernunft als untergeordnet in morali... [mehr]