Für kulinarische Zwecke sollten die Spitzen der Feld-Hainsimse (Luzula campestris) möglichst jung und zart sein. Das bedeutet: - **Knospen:** Die Blütenknospen sollten noch geschlossen... [mehr]
Die Feld-Hainsimse (Luzula campestris) ist eine heimische Wildpflanze, deren essbare Teile vor allem die jungen Blätter und gelegentlich die Blüten sind. **Essbare Teile:** - **Junge Blätter:** Die frischen, jungen Blätter im Frühjahr sind essbar. - **Blüten:** Auch die Blüten können gegessen werden, werden aber seltener verwendet. **Verwendung und Zubereitung:** - **Roh:** Die jungen Blätter können roh gegessen werden, zum Beispiel fein geschnitten im Salat oder als Wildkräuterbeigabe. - **Gekocht:** Die Blätter können auch wie Spinat kurz gedünstet oder in Suppen und Kräuterquark verwendet werden. Durch das Kochen werden sie etwas milder und leichter verdaulich. - **Blüten:** Die Blüten können als essbare Dekoration über Salate oder andere Gerichte gestreut werden. **Hinweis:** Die Blätter werden mit zunehmendem Alter zäher und weniger schmackhaft, daher am besten nur die ganz jungen, zarten Triebe verwenden. **Wichtig:** Wie bei allen Wildpflanzen gilt: Nur sammeln, was du sicher bestimmen kannst, und in Maßen genießen. Die Feld-Hainsimse ist zwar ungiftig, aber kein klassisches Wildgemüse, sondern eher eine Ergänzung für Wildkräutergerichte.
Für kulinarische Zwecke sollten die Spitzen der Feld-Hainsimse (Luzula campestris) möglichst jung und zart sein. Das bedeutet: - **Knospen:** Die Blütenknospen sollten noch geschlossen... [mehr]
Die beste Erntezeit für die verschiedenen Pflanzenteile der Purpur-Fetthenne (Sedum telephium) ist wie folgt: **Wurzeln:** Die Wurzeln werden am besten im Herbst (September bis Oktober) oder i... [mehr]