CT (Computertomographie) und MRT (Magnetresonanztomographie) sind beides bildgebende Verfahren in der Medizin, unterscheiden sich aber in mehreren wichtigen Punkten: **1. Funktionsweise:** - **CT:**... [mehr]
Ein Ganzkörper-CT (Computertomographie) ist ein bildgebendes Verfahren, das detaillierte Querschnittsbilder des gesamten Körpers erzeugt. Hier ist eine Übersicht, wie es funktioniert: 1. **Vorbereitung**: Der Patient wird gebeten, sich in bequemer Kleidung ohne Metallteile zu kleiden. In einigen Fällen kann es notwendig sein, Kontrastmittel zu verwenden, um bestimmte Bereiche besser sichtbar zu machen. 2. **Positionierung**: Der Patient liegt auf einem speziellen Tisch, der in die CT-Maschine geschoben wird. Der Tisch bewegt sich durch den Scanner, während die Bilder aufgenommen werden. 3. **Scannen**: Die CT-Maschine besteht aus einem Ring (gantry), der Röntgenstrahlen aussendet. Diese Strahlen durchdringen den Körper und werden von Detektoren auf der gegenüberliegenden Seite erfasst. Der Scanner rotiert um den Patienten und nimmt dabei viele Querschnittsbilder auf. 4. **Bildrekonstruktion**: Die gesammelten Daten werden von einem Computer verarbeitet, der die Bilder rekonstruiert. Dies geschieht durch komplexe Algorithmen, die die Röntgendaten in detaillierte 2D- oder 3D-Bilder umwandeln. 5. **Auswertung**: Ein Radiologe analysiert die Bilder, um Anomalien oder Erkrankungen zu erkennen. Die Ergebnisse werden dann dem behandelnden Arzt zur Verfügung gestellt. Ganzkörper-CTs werden häufig zur Früherkennung von Krankheiten, zur Beurteilung von Verletzungen oder zur Überwachung von bestehenden Erkrankungen eingesetzt.
CT (Computertomographie) und MRT (Magnetresonanztomographie) sind beides bildgebende Verfahren in der Medizin, unterscheiden sich aber in mehreren wichtigen Punkten: **1. Funktionsweise:** - **CT:**... [mehr]
Vor einer CT-Untersuchung im Bereich Bauch (Abdomen) und Lunge (Thorax) sind einige wichtige Maßnahmen und Vorbereitungen zu beachten: 1. **Nüchternheit:** Häufig wird empfohlen,... [mehr]