Wie entsteht Morbus Parkinson?

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Morbus Parkinson, auch Parkinson-Krankheit genannt, entsteht durch den fortschreitenden Verlust von Nervenzellen im Gehirn, insbesondere in einer Region namens Substantia nigra. Diese Nervenzellen produzieren den Neurotransmitter Dopamin, der für die Steuerung von Bewegungen und Koordination wichtig ist. Der Dopaminmangel führt zu den typischen Symptomen der Krankheit wie Zittern (Tremor), Muskelsteifheit (Rigor), verlangsamte Bewegungen (Bradykinesie) und Gleichgewichtsstörungen. Die genauen Ursachen für den Verlust der Nervenzellen sind noch nicht vollständig geklärt, aber es wird angenommen, dass eine Kombination aus genetischen und Umweltfaktoren eine Rolle spielt. Einige genetische Mutationen sind mit einem erhöhten Risiko für Parkinson verbunden, und Umweltfaktoren wie Pestizidexposition oder Kopfverletzungen könnten ebenfalls das Risiko erhöhen. Weitere Informationen zur Parkinson-Krankheit findest du auf den Seiten von Gesundheitsorganisationen wie der Deutschen Parkinson Vereinigung: [https://www.parkinson-vereinigung.de/](https://www.parkinson-vereinigung.de/).

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