Hypertonie, auch Bluthochdruck genannt, ist eine chronische Erkrankung, bei der der Blutdruck in den Arterien dauerhaft erhöht ist. Der Blutdruck misst, mit welchem Druck das Blut durch die Gef&a... [mehr]
Pumpleistung und Gefäßwiderstand sind zwei wichtige Konzepte im Bereich der Physiologie und Kardiologie. 1. **Pumpleistung**: Dies bezieht sich auf die Fähigkeit des Herzens, Blut durch den Körper zu pumpen. Sie wird oft als Herzzeitvolumen (HZV) oder Cardiac Output (CO) bezeichnet und ist das Produkt aus Schlagvolumen (SV) und Herzfrequenz (HF). Das Schlagvolumen ist die Menge an Blut, die das Herz bei jedem Schlag auswirft, und die Herzfrequenz ist die Anzahl der Herzschläge pro Minute. Die Formel lautet: \[ \text{Herzzeitvolumen (HZV)} = \text{Schlagvolumen (SV)} \times \text{Herzfrequenz (HF)} \] Die Pumpleistung ist ein Maß dafür, wie effizient das Herz arbeitet, um den Körper mit Blut und damit mit Sauerstoff und Nährstoffen zu versorgen. 2. **Gefäßwiderstand**: Dies bezieht sich auf den Widerstand, den das Blut überwinden muss, um durch die Blutgefäße zu fließen. Der Gefäßwiderstand wird hauptsächlich durch den Durchmesser der Blutgefäße, die Viskosität des Blutes und die Gesamtlänge der Blutgefäße bestimmt. Ein höherer Gefäßwiderstand bedeutet, dass das Herz mehr Arbeit leisten muss, um das Blut durch die Gefäße zu pumpen. Der totale periphere Widerstand (TPR) ist ein häufig verwendeter Begriff, der den gesamten Widerstand im systemischen Kreislauf beschreibt. Beide Konzepte sind eng miteinander verbunden, da Veränderungen im Gefäßwiderstand die Pumpleistung des Herzens beeinflussen können und umgekehrt.
Hypertonie, auch Bluthochdruck genannt, ist eine chronische Erkrankung, bei der der Blutdruck in den Arterien dauerhaft erhöht ist. Der Blutdruck misst, mit welchem Druck das Blut durch die Gef&a... [mehr]
Wenn man zusätzliche Sinusknoten im Herzen hat, spricht man von **ektopen Schrittmachern** oder **ektopen atrialen Schrittmachern**. Der Begriff „zusätzlicher Sinusknoten“ ist me... [mehr]
Zusätzlich angelegte Herzsystolen werden als **Extrasystolen** bezeichnet. Dabei handelt es sich um zusätzliche, außerhalb des normalen Herzrhythmus auftretende Herzschläge, die e... [mehr]
Die Pathologie der Herzinsuffizienz beschreibt die zugrunde liegenden Veränderungen und Mechanismen, die zur eingeschränkten Pumpfunktion des Herzens führen. Herzinsuffizienz entsteht,... [mehr]
Das Herz ist ein muskuläres Organ, das als zentrale Pumpe des Blutkreislaufsystems fungiert. Es besteht aus vier Kammern: zwei Vorhöfen (Atrien) und zwei Hauptkammern (Ventrikeln). Die recht... [mehr]
Das Herz liegt im Brustkorb (Thorax), etwas links der Körpermitte, hinter dem Brustbein (Sternum) und vor der Wirbelsäule. Es befindet sich zwischen den beiden Lungenflügeln im sogenann... [mehr]
Hier sind die Definitionen der genannten Strukturen: **Ductus venosus Arantii:** Der Ductus venosus (Arantii) ist ein fetaler Blutgefäß-Shunt in der Leber, der sauerstoffreiches Blut aus... [mehr]
Der Begriff „systolisch“ bezieht sich auf die Systole, also die Phase, in der sich das Herz zusammenzieht und Blut in die Gefäße pumpt. Im medizinischen Kontext wird „syst... [mehr]