Alexie (auch Alexie oder Alexia geschrieben) ist eine neurologische Störung, bei der die Fähigkeit zu lesen ganz oder teilweise verloren geht, obwohl die Intelligenz und das Sehvermögen... [mehr]
Der Begriff „Neurologie nach Zoster“ bezieht sich auf neurologische Komplikationen, die nach einer Infektion mit dem Varizella-Zoster-Virus (VZV) auftreten können. Das Virus verursacht zunächst Windpocken (Varizellen) und kann später im Leben als Gürtelrose (Herpes Zoster) reaktiviert werden. Nach einer Zoster-Infektion können verschiedene neurologische Störungen auftreten, darunter: 1. **Postzosterische Neuralgie (postherpetische Neuralgie):** Anhaltende, oft starke Nervenschmerzen im betroffenen Hautareal, die Wochen bis Monate nach Abklingen des Hautausschlags bestehen bleiben können. 2. **Zoster-bedingte Radikulitis:** Entzündung der Nervenwurzeln, die zu Schmerzen, Taubheit oder Schwäche führen kann. 3. **Zoster ophthalmicus:** Befall des Auges und der umliegenden Nerven, was zu Sehstörungen und anderen Komplikationen führen kann. 4. **Zoster-meningoenzephalitis:** Entzündung von Gehirn und Hirnhäuten, selten, aber schwerwiegend. 5. **Zoster-myelitis:** Entzündung des Rückenmarks. 6. **Zoster-assoziierte Fazialisparese:** Lähmung des Gesichtsnervs (z.B. Ramsay-Hunt-Syndrom). Diese Komplikationen werden unter dem Begriff „neurologische Manifestationen nach Zoster“ oder „Neurologie nach Zoster“ zusammengefasst. Die Behandlung richtet sich nach der jeweiligen Komplikation und umfasst meist antivirale Medikamente, Schmerztherapie und ggf. weitere symptomatische Maßnahmen. Weitere Informationen findest du z.B. bei der [Deutschen Gesellschaft für Neurologie](https://www.dgn.org/).
Alexie (auch Alexie oder Alexia geschrieben) ist eine neurologische Störung, bei der die Fähigkeit zu lesen ganz oder teilweise verloren geht, obwohl die Intelligenz und das Sehvermögen... [mehr]