Als „therapierefraktär“ bezeichnet man einen Zustand, bei dem eine Erkrankung oder ein Symptom trotz adäquater und ausreichend langer Behandlung mit den üblichen, anerkannte... [mehr]
Autophonie, ein Zustand, bei dem Patienten ihre eigene Stimme oder Körpergeräusche übermäßig laut hören, kann durch verschiedene Ursachen wie Mittelohrprobleme oder Veränderungen im Gehörgang hervorgerufen werden. Aktuelle Entwicklungen in der Medizin umfassen: 1. **Diagnosetechniken**: Fortschritte in der bildgebenden Diagnostik, wie hochauflösende CT-Scans, helfen, die Ursachen der Autophonie besser zu identifizieren. 2. **Therapeutische Ansätze**: Es gibt neue Ansätze in der Therapie, darunter audiologische Rehabilitation und spezielle Hörgeräte, die helfen können, die Wahrnehmung der eigenen Stimme zu regulieren. 3. **Chirurgische Optionen**: In einigen Fällen werden minimal-invasive chirurgische Verfahren entwickelt, um strukturelle Probleme im Ohr zu beheben, die zur Autophonie führen. 4. **Verhaltenstherapie**: Psychologische Ansätze, die sich auf die Wahrnehmung und das Bewusstsein der eigenen Stimme konzentrieren, gewinnen an Bedeutung. Es ist wichtig, sich bei spezifischen Symptomen an einen Facharzt zu wenden, um eine individuelle Diagnose und Behandlung zu erhalten.
Als „therapierefraktär“ bezeichnet man einen Zustand, bei dem eine Erkrankung oder ein Symptom trotz adäquater und ausreichend langer Behandlung mit den üblichen, anerkannte... [mehr]
Biologika (Singular: Biologikum) sind Arzneimittel, die aus biologischen Quellen stammen oder mit biotechnologischen Verfahren hergestellt werden. Im Gegensatz zu klassischen, chemisch-synthetischen M... [mehr]
Bei einer Sigmadivertikulose sind sogenannte osmotische Abführmittel in der Regel am günstigsten. Dazu zählen beispielsweise Macrogol (Polyethylenglykol) oder Lactulose. Diese Mittel wi... [mehr]
Nach einer Reblozyl-Therapie (Wirkstoff: Luspatercept) hängt das weitere Vorgehen stark von der zugrunde liegenden Erkrankung, dem Therapieerfolg und dem individuellen Ansprechen des Patienten ab... [mehr]
Die vier zentralen Faktoren der Sauerstofftherapie sind: 1. **Indikation**: Klare medizinische Begründung für die Sauerstoffgabe, z.B. Hypoxämie, COPD, akute Atemnot. 2. **Dosierung**:... [mehr]
Die Besonderheit der Sauerstofftherapie liegt darin, dass sie gezielt eingesetzt wird, um den Sauerstoffgehalt im Blut zu erhöhen, wenn dieser durch Erkrankungen wie COPD, Lungenentzündung,... [mehr]
Eine endovaskuläre Intervention ist ein minimal-invasives medizinisches Verfahren, bei dem Erkrankungen der Blutgefäße (wie Arterien oder Venen) von innen, also „endovaskulä... [mehr]
Für den Alkoholentzug werden verschiedene Medikamente eingesetzt, abhängig von der Phase des Entzugs und den individuellen Bedürfnissen der Patient*innen. Die wichtigsten Medikamente si... [mehr]
Nicht-invasive Neuromodulation bezeichnet medizinische Verfahren, bei denen die Aktivität des Nervensystems gezielt beeinflusst wird, ohne dass dabei chirurgische Eingriffe oder Implantate notwen... [mehr]