Nach etwa 24 Stunden nach dem Tod zeigen sich an einer Leiche in der Regel folgende typische Ausprägungen: 1. **Totenstarre (Rigor mortis):** Die Totenstarre ist meist vollständig ausgepr... [mehr]
Mikroangiopathische Marklageneränderungen beziehen sich auf Veränderungen im Marklager des Gehirns, die durch mikrovaskuläre Schädigungen verursacht werden. Diese Veränderungen sind häufig mit chronischen Erkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes mellitus oder anderen vaskulären Erkrankungen assoziiert. Sie können in bildgebenden Verfahren wie der Magnetresonanztomographie (MRT) sichtbar gemacht werden und sind oft ein Indikator für eine zugrunde liegende vaskuläre Erkrankung. Die mikroangiopathischen Veränderungen können zu einer Beeinträchtigung der kognitiven Funktionen führen und sind mit einem erhöhten Risiko für Schlaganfälle und andere neurologische Probleme verbunden. Die Behandlung konzentriert sich in der Regel auf die Kontrolle der zugrunde liegenden Erkrankungen und Risikofaktoren.
Nach etwa 24 Stunden nach dem Tod zeigen sich an einer Leiche in der Regel folgende typische Ausprägungen: 1. **Totenstarre (Rigor mortis):** Die Totenstarre ist meist vollständig ausgepr... [mehr]
Eine mikroangiopathische Marklagerläsion supratentoriell bezeichnet eine Schädigung (Läsion) der weißen Substanz (Marklager) des Gehirns oberhalb des Tentoriums (also im Groß... [mehr]