Ja, bei Lercanidipin gibt es – wie bei den meisten Medikamenten mit regelmäßiger Einnahme – einen sogenannten steady state (Fließgleichgewicht). Der steady state beschreib... [mehr]
Im Steady-State-Zustand (Gleichgewichtszustand) schwankt die Plasmakonzentration von Lercanidipin – wie bei den meisten Arzneistoffen – zwischen einem minimalen (Talspiegel, Cmin) und einem maximalen Wert (Spitzenspiegel, Cmax) innerhalb eines Dosierungsintervalls. Die genaue Schwankungsbreite hängt von der Dosis, der individuellen Pharmakokinetik (z. B. Metabolisierung, Ausscheidung), der Einnahme (z. B. mit oder ohne Nahrung) und weiteren Faktoren ab. Konkret für Lercanidipin (z. B. 10–20 mg einmal täglich): - **Cmax (maximale Plasmakonzentration):** Nach oraler Gabe von 10 mg liegt der mittlere Cmax-Wert im Steady State bei etwa 3,3 ng/ml. - **Cmin (minimale Plasmakonzentration):** Der Talspiegel ist deutlich niedriger, genaue Werte werden in der Fachinformation meist nicht explizit genannt, liegen aber typischerweise im Bereich von <1 ng/ml. Die Schwankungsbreite (Fluktuation) zwischen Cmax und Cmin im Steady State beträgt bei Lercanidipin etwa das 3- bis 4-fache, abhängig von individuellen Faktoren. **Quelle:** [Arzneimittel-Kompendium: Lercanidipin Fachinformation](https://www.fachinfo.de/pdf/024701) [Gelbe Liste: Lercanidipin](https://www.gelbe-liste.de/wirkstoffe/Lercanidipin_153) Zusammengefasst: Im Steady State schwankt die Plasmakonzentration von Lercanidipin typischerweise zwischen <1 ng/ml (Cmin) und etwa 3–4 ng/ml (Cmax) bei einer Standarddosis.
Ja, bei Lercanidipin gibt es – wie bei den meisten Medikamenten mit regelmäßiger Einnahme – einen sogenannten steady state (Fließgleichgewicht). Der steady state beschreib... [mehr]
Insidon (Wirkstoff: Opipramol) und Lercanidipin sind zwei unterschiedliche Medikamente: Opipramol ist ein angstlösender und stimmungsaufhellender Wirkstoff, während Lercanidipin ein Calciumk... [mehr]
Ibuprofen und Lercanidipin können grundsätzlich zusammen eingenommen werden, da es keine direkte Wechselwirkung zwischen diesen beiden Wirkstoffen gibt. Allerdings solltest du Folgendes beac... [mehr]
Lercanidipin ist ein Calciumkanalblocker, Nebivolol ein Betablocker – beide werden häufig zur Behandlung von Bluthochdruck eingesetzt. Die Kombination dieser beiden Medikamente ist grunds&a... [mehr]
Kaffee (bzw. Koffein) und Lercanidipin können miteinander wechselwirken, da beide Substanzen den Blutdruck beeinflussen. Lercanidipin ist ein Calciumkanalblocker, der zur Behandlung von Bluthochd... [mehr]
Lercanidipin ist ein Calciumkanalblocker, der zur Behandlung von Bluthochdruck (Hypertonie) eingesetzt wird. Die Einnahmezeit kann einen Einfluss auf die Wirkeit und Verträglichkeit haben. Lerca... [mehr]
Opipramol und Lercanidipin sind zwei unterschiedliche Medikamente mit jeweils eigenen Kontraindikationen. **Opipramol** Opipramol ist ein trizyklisches Antidepressivum, das vor allem zur Behandlung... [mehr]
Die Geschwindigkeit, mit der Lercanidipin (ein Calciumkanalblocker zur Behandlung von Bluthochdruck) das Wirkstoffmaximum (Cmax) im Blut erreicht, hängt von mehreren Faktoren ab: 1. **Gastrointe... [mehr]
Eine Abschwächung der Wirkung von Lercanidipin durch Betablocker ist in der Regel nicht zu erwarten. Im Gegenteil: Lercanidipin ist ein Calciumkanalblocker vom Dihydropyridin-Typ, der gefä&s... [mehr]
Die Zeit bis zum Erreichen des steady state (Fließgleichgewicht) bei Lercanidipin beträgt in der Regel etwa 6 bis 8 Tage. Dies basiert auf der Eliminationshalbwertszeit von Lercanidipin, di... [mehr]