Ein Kribbeln im Kopf kann tatsächlich als Nebenwirkung von Escitalopram auftreten, ist aber nicht zwingend ein Zeichen dafür, dass das Medikament „wirkt“ im Sinne der gewüns... [mehr]
Das Kribbeln im Kopf, das du beschreibst, kann eine Nebenwirkung von Escitalopram sein. Escitalopram ist ein sogenannter selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI), der zur Behandlung von Depressionen und Angststörungen eingesetzt wird. Solche Medikamente beeinflussen die Konzentration des Botenstoffs Serotonin im Gehirn, was zu verschiedenen Nebenwirkungen führen kann. Das Kribbeln (medizinisch: Parästhesien) entsteht vermutlich dadurch, dass Escitalopram das zentrale und periphere Nervensystem beeinflusst. Die Nerven reagieren dadurch manchmal empfindlicher oder senden ungewohnte Signale aus, was sich als Kribbeln, Taubheitsgefühl oder auch als „Ameisenlaufen“ äußern kann. Diese Empfindungen können an verschiedenen Stellen auftreten und wechseln. Meist sind solche Nebenwirkungen zu Beginn der Behandlung oder bei Dosisänderungen stärker und lassen nach einigen Tagen bis Wochen nach, wenn sich der Körper an das Medikament gewöhnt hat. Sollten die Beschwerden sehr unangenehm sein, zunehmen oder mit anderen Symptomen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Sehstörungen oder Muskelschwäche einhergehen, solltest du unbedingt ärztlichen Rat einholen. Weitere Informationen zu Escitalopram findest du z.B. auf [Gelbe Liste](https://www.gelbe-liste.de/wirkstoffe/Escitalopram_1096) oder [NetDoktor](https://www.netdoktor.de/medikamente/escitalopram/). **Wichtiger Hinweis:** Setze das Medikament nicht eigenständig ab und ändere die Dosierung nur nach Rücksprache mit deinem Arzt oder deiner Ärztin.
Ein Kribbeln im Kopf kann tatsächlich als Nebenwirkung von Escitalopram auftreten, ist aber nicht zwingend ein Zeichen dafür, dass das Medikament „wirkt“ im Sinne der gewüns... [mehr]
Starker Kopfdruck oder Kopfschmerzen können als Nebenwirkung von Escitalopram auftreten. Escitalopram ist ein sogenannter selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI), der zur Behandlung von... [mehr]
Der 9. Tag bei der Einnahme von Escitalopram ist nicht allgemein als der „kritischste“ Tag in Bezug auf Nebenwirkungen bekannt. Nebenwirkungen von Escitalopram (einem SSRI-Antidepressivum)... [mehr]
Der von dir beschriebene Druck von über den Ohren bis zu Stirn, Augen und Schläfe kann eine Nebenwirkung von Escitalopram sein. Escitalopram ist ein sogenannter selektiver Serotonin-Wiederau... [mehr]
Kopfdruck oder Kopfschmerzen können als Nebenwirkung von Escitalopram auftreten. Es ist möglich, dass solche Beschwerden wellenartig, also in Schüben oder Phasen, auftreten. Die Intensi... [mehr]
Die Wirkung und Nebenwirkungen von Escitalopram (einem selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, SSRI) können durch verschiedene Medikamente beeinflusst werden. Wichtige Wechselwirkungen bestehe... [mehr]
Opipramol und Escitalopram wirken unterschiedlich: Escitalopram ist ein selektiver Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) und erhöht den Serotoninspiegel im Gehirn. Opipramol hingegen ist ein triz... [mehr]
Kein Medikament bietet eine 100%ige Sicherheit – weder in Bezug auf die Wirksamkeit noch auf das Ausbleiben von Nebenwirkungen. Selbst wenn ein Medikament als sehr wirksam gilt, können Nebe... [mehr]
Ramipril, ein ACE-Hemmer, kann als Nebenwirkung Reizhusten verursachen. Dieser H tritt typischerweise innerhalb von Tagen bis Wochen nach Beginn der Einnahme auf, manchmal aber auch erst nach Monaten.... [mehr]
Escitalopram und Nebivolol werden beide in der Leber durch verschiedene Enzyme abgebaut. Escitalopram wird hauptsächlich durch das Enzym CYP2C19 und in geringerem Maße durch CYP3A4 und CYP2... [mehr]