Was passiert, wenn ein Patient nach einer Knie-OP Gehen und Bewegung verweigert?

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Nach einer Knie-OP kann das ernste Folgen haben, wenn jemand Gehen, Bewegen und die verordnete Mobilisation verweigert: - **steifes Knie / Bewegungseinschränkung** - **Muskelabbau und Kraftverlust** - **mehr Schmerzen auf Dauer** - **schlechtere Heilung und schlechteres OP-Ergebnis** - **erhöhtes Risiko für Thrombose und Embolie** - **erhöhtes Risiko für Lungenprobleme, Kreislaufprobleme und Druckstellen** - **längere Reha und eventuell dauerhafte Einschränkungen** Medizinisch wird die Person in der Regel **aufgeklärt und motiviert**, oft auch mit Schmerztherapie, Physiotherapie und Dokumentation der Verweigerung. Wird trotz ausreichender Aufklärung dauerhaft nicht mitgemacht, kann das dazu führen, dass **der Behandlungserfolg deutlich schlechter wird**. Rechtlich gilt grundsätzlich: **Niemand kann gegen seinen Willen zur Mobilisation gezwungen werden**, solange die Person einwilligungsfähig ist. Das Krankenhaus dokumentiert dann meist, dass über die Risiken informiert wurde. Bei starker Angst, Depression, Delir, Verwirrtheit oder unzureichend behandelten Schmerzen ist die Verweigerung oft **kein bloßer Unwille**, sondern ein behandlungsbedürftiges Problem.

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