Warum handelt es sich bei Werner Görgen um Dranginkontinenz?

Antwort

Bei Dranginkontinenz handelt es sich um einen Zustand, bei dem eine Person einen plötzlichen, starken Drang verspürt, die Blase zu entleeren, und diesen Drang nicht rechtzeitig kontrollieren kann, was zu unwillkürlichem Urinverlust führt. Im Fall von Herrn Görgen könnte man annehmen, dass er möglicherweise Symptome zeigt, die auf diese Art der Inkontinenz hindeuten. Dazu gehören: 1. **Plötzlicher Harndrang**: Wenn Herr Görgen häufig und unerwartet einen starken Drang verspürt, die Toilette aufzusuchen, könnte dies ein Hinweis auf Dranginkontinenz sein. 2. **Unfähigkeit, den Drang zu kontrollieren**: Wenn er Schwierigkeiten hat, den Harndrang bis zur nächsten Toilette zurückzuhalten, was zu ungewolltem Urinverlust führt, spricht dies ebenfalls für Dranginkontinenz. 3. **Häufiges Wasserlassen**: Eine erhöhte Häufigkeit des Wasserlassens, sowohl tagsüber als auch nachts, kann ein weiteres Anzeichen sein. 4. **Psychische Belastung**: Wenn die Inkontinenz Herrn Görgen in seinem Alltag stark einschränkt oder belastet, könnte dies seine Motivation erklären, „ins Leben zurückzukehren“, indem er eine Lösung für sein Problem sucht. Diese Punkte könnten zusammen darauf hindeuten, dass es sich bei Herrn Görgen um eine Dranginkontinenz handelt. Eine genaue Diagnose sollte jedoch von einem Facharzt gestellt werden.

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