Das Informationsmanagement umfasst die Planung, Steuerung und Kontrolle von Informationen in einer Organisation. Drei zentrale Aufgabenbereiche sind: 1. **Informationsbedarfsanalyse** Hier wird... [mehr]
Ein Informations- und Wissensmanagement besteht typischerweise aus mehreren zentralen Komponenten: 1. **Wissenserfassung**: Identifikation und Sammlung von relevantem Wissen, sowohl explizit (dokumentiert) als auch implizit (Erfahrungen, Fähigkeiten). 2. **Wissenserhaltung**: Strategien zur Speicherung und Archivierung von Wissen, um sicherzustellen, dass es nicht verloren geht. 3. **Wissensteilung**: Prozesse und Tools, die den Austausch von Wissen zwischen Individuen und Gruppen fördern, wie z.B. Communities of Practice oder Wissensdatenbanken. 4. **Wissensnutzung**: Anwendung des gesammelten Wissens zur Verbesserung von Prozessen, Produkten und Dienstleistungen. 5. **Wissenstransfer**: Methoden zur Übertragung von Wissen zwischen verschiedenen Abteilungen oder Generationen innerhalb einer Organisation. 6. **Wissenserweiterung**: Fortlaufende Entwicklung und Aktualisierung des Wissens durch Schulungen, Workshops und Forschung. 7. **Technologie**: Einsatz von Informationssystemen und Softwarelösungen, die das Management von Wissen unterstützen, wie z.B. Content-Management-Systeme oder Collaboration-Tools. Diese Komponenten arbeiten zusammen, um sicherzustellen, dass Wissen effektiv verwaltet und genutzt wird, um die Leistungsfähigkeit einer Organisation zu steigern.
Das Informationsmanagement umfasst die Planung, Steuerung und Kontrolle von Informationen in einer Organisation. Drei zentrale Aufgabenbereiche sind: 1. **Informationsbedarfsanalyse** Hier wird... [mehr]