Nein, die Schauspieltruppe im „Sommernachtstraum“ von William Shakespeare weiß zu Beginn nicht genau, was sie spielen will. Sie treffen sich zunächst, um ein Stück für... [mehr]
In Shakespeares "Macbeth" wird Angst als ein zentrales Thema behandelt, das die Charaktere und ihre Entscheidungen stark beeinflusst. Macbeth selbst zeigt, dass Angst oft mit Schuld und Paranoia verbunden ist. Nach dem Mord an König Duncan wird er von Angst und Zweifeln geplagt, was sich in seiner zunehmenden Isolation und seinem psychischen Verfall zeigt. Er sagt, dass Angst ihn quält und dass sie ihn dazu bringt, irrational zu handeln. Diese Angst führt zu weiteren Gewalttaten, da er glaubt, seine Macht nur durch das Töten seiner Feinde sichern zu können. Die Angst vor dem Verlust seiner Macht und der Konsequenzen seiner Taten treibt ihn in den Wahnsinn. Insgesamt zeigt Macbeth, dass Angst nicht nur lähmend wirkt, sondern auch zu destruktivem Verhalten führen kann.
Nein, die Schauspieltruppe im „Sommernachtstraum“ von William Shakespeare weiß zu Beginn nicht genau, was sie spielen will. Sie treffen sich zunächst, um ein Stück für... [mehr]
**Kurze Inhaltsangabe:** In dem Gedicht „Der Knabe im Moor“ von Annette von Droste-Hülshoff geht es um einen Jungen, der allein durch ein düsteres, unheimliches Moorgebiet l&au... [mehr]
Die Ballade „Der Knabe im Moor“ von Annette von Droste-Hülshoff erzählt von einem Jungen, der allein durch ein düsteres, unheimliches Moorgebiet geht. Während seines We... [mehr]
„Leben des Galilei“ von Bertolt Brecht und „Der gute Gott von Manhattan“ von Ingeborg Bachmann sind zwei bedeutende Theaterstücke des 20. Jahrhunderts, die sich in Themati... [mehr]
„Fenster Theater“ ist ein Gedicht von Erich Kästner, das 1929 im Gedichtband „Herz auf Taille“ veröffentlicht wurde. Es beschreibt das Beobachten von Menschen durch e... [mehr]