In der Ballade „Nis Randers“ von Otto Ernst fallen mehrere sprachliche Besonderheiten und Stilmittel auf: 1. **Rhetorische Fragen:** Gleich zu Beginn werden rhetorische Fragen verwen... [mehr]
Der Satz „A non-ente malum, Maevi, nilpat; ergo plurima cum facias carmina, nulla facis“ stammt aus der römischen Dichtung und kann grob übersetzt werden als: „Von dem Nicht-Seienden kommt kein Übel, Maevus, es gibt keinen Unterschied; daher, wenn du viele Gedichte machst, machst du nichts.“ In diesem Kontext wird argumentiert, dass aus dem Nichts (oder dem Nicht-Seienden) kein Übel entstehen kann, und dass das Schaffen von vielen Gedichten, die möglicherweise keinen Wert haben, letztlich bedeutungslos ist. Es ist eine philosophische Überlegung über die Natur des Seins und der Kreativität.
In der Ballade „Nis Randers“ von Otto Ernst fallen mehrere sprachliche Besonderheiten und Stilmittel auf: 1. **Rhetorische Fragen:** Gleich zu Beginn werden rhetorische Fragen verwen... [mehr]
Im Gedicht „Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland“ von Theodor Fontane werden verschiedene stilistische und sprachliche Mittel verwendet: **Vergleiche:** Vergleiche (Vergleiche mit... [mehr]
In der Ballade „Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland“ von Theodor Fontane spielen Sprache und Stilmittel eine zentrale Rolle, um die Botschaft und die Stimmung des Gedichts zu vermitt... [mehr]
Johann Wolfgang von Goethes Ballade „Erlkönig“ ist eines der bekanntesten Gedichte der deutschen Literatur. Hier findest du eine ausführliche Analyse zu Aufbau und Sprache: **1.... [mehr]
Neville Longbottom spricht in den Harry Potter Büchern meist schüchtern, unsicher und manchmal etwas tollpatschig. Seine Sätze sind oft zögerlich, er stottert gelegentlich oder suc... [mehr]