Was bedeutet "A non-ente malum, Maevi, nil discrepat; ergo plurima cum facias carmina, nulla facis."?

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Der Satz „A non-ente malum, Maevi, nilpat; ergo plurima cum facias carmina, nulla facis“ stammt aus der römischen Dichtung und kann grob übersetzt werden als: „Von dem Nicht-Seienden kommt kein Übel, Maevus, es gibt keinen Unterschied; daher, wenn du viele Gedichte machst, machst du nichts.“ In diesem Kontext wird argumentiert, dass aus dem Nichts (oder dem Nicht-Seienden) kein Übel entstehen kann, und dass das Schaffen von vielen Gedichten, die möglicherweise keinen Wert haben, letztlich bedeutungslos ist. Es ist eine philosophische Überlegung über die Natur des Seins und der Kreativität.

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