In dem Buch „Die 12 Geschworenen“ von Reginald Rose stimmen die Geschworenen für unschuldig, weil sie Zweifel an der Schuld des Angeklagten haben. Während der Beratungen kommen verschiedene Geschworene zu dem Schluss, dass die Beweise nicht ausreichend sind, um eine Verurteilung über jeden vernünftigen Zweifel hinaus zu rechtfertigen. Sie hinterfragen die Glaubwürdigkeit der Zeugen, die Beweislage und die Umstände des Falls. Letztendlich zeigt der Film und das Stück, wie wichtig es ist, die Verantwortung und die moralischen Implikationen einer solchen Entscheidung ernst zu nehmen.