Das Gedicht „Die Unerwünschten“ stammt von Durs Grünbein, einem bekannten deutschen Lyriker. Das Gedicht thematisiert Ausgrenzung, Migration und die Erfahrung des Fremdseins. Aus...
In dem Gedicht "Großstadt Lärm" von Ludwig Jacobowski werden verschiedene sprachliche Mittel verwendet, um die Atmosphäre und das Gefühl des städtischen Lebens zu vermitteln. Hier sind einige der wichtigsten: 1. **Metaphern**: Jacobowski nutzt Metaphern, um abstrakte Konzepte greifbar zu machen. Zum Beispiel könnte er den Lärm der Stadt als "Meeresrauschen" beschreiben, um die Intensität und Allgegenwärtigkeit des Geräuschs zu verdeutlichen. 2. **Personifikationen**: Die Stadt oder der Lärm könnten als lebendige Wesen dargestellt werden, um die Dynamik und das ständige Treiben zu betonen. Zum Beispiel könnte der Lärm "schreit" oder "tanzt" beschrieben werden. 3. **Alliteration**: Wiederholungen von Anfangslauten in aufeinanderfolgenden Wörtern können verwendet werden, um den Rhythmus und die Musikalität des Gedichts zu verstärken. Ein Beispiel könnte "laute Lastwagen" sein. 4. **Onomatopoesie**: Lautmalerei wird verwendet, um Geräusche direkt nachzuahmen. Wörter wie "knattern", "hupen" oder "brummen" könnten verwendet werden, um den Klang der Stadt zu illustrieren. 5. **Kontraste**: Gegensätze werden genutzt, um die Vielfalt und die Widersprüche des städtischen Lebens darzustellen. Zum Beispiel könnte der Lärm der Stadt mit der Stille der Nacht kontrastiert werden. 6. **Wiederholungen**: Bestimmte Wörter oder Phrasen werden wiederholt, um die Monotonie oder die Intensität des städtischen Lärms zu betonen. Diese Mittel tragen dazu bei, die lebendige und oft überwältigende Natur des städtischen Lebens in Jacobowskis Gedicht zu vermitteln.
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