Das Zitat stammt aus J.R.R. Tolkiens "Der Herr der Ringe". Der vollständige Reim auf Deutsch lautet: Drei Ringe den Elbenkönigen hoch im Licht, Sieben den Zwergenherrschern in i... [mehr]
In dem Gedicht "Großstadt Lärm" von Ludwig Jacobowski werden verschiedene sprachliche Mittel verwendet, um die Atmosphäre und das Gefühl des städtischen Lebens zu vermitteln. Hier sind einige der wichtigsten: 1. **Metaphern**: Jacobowski nutzt Metaphern, um abstrakte Konzepte greifbar zu machen. Zum Beispiel könnte er den Lärm der Stadt als "Meeresrauschen" beschreiben, um die Intensität und Allgegenwärtigkeit des Geräuschs zu verdeutlichen. 2. **Personifikationen**: Die Stadt oder der Lärm könnten als lebendige Wesen dargestellt werden, um die Dynamik und das ständige Treiben zu betonen. Zum Beispiel könnte der Lärm "schreit" oder "tanzt" beschrieben werden. 3. **Alliteration**: Wiederholungen von Anfangslauten in aufeinanderfolgenden Wörtern können verwendet werden, um den Rhythmus und die Musikalität des Gedichts zu verstärken. Ein Beispiel könnte "laute Lastwagen" sein. 4. **Onomatopoesie**: Lautmalerei wird verwendet, um Geräusche direkt nachzuahmen. Wörter wie "knattern", "hupen" oder "brummen" könnten verwendet werden, um den Klang der Stadt zu illustrieren. 5. **Kontraste**: Gegensätze werden genutzt, um die Vielfalt und die Widersprüche des städtischen Lebens darzustellen. Zum Beispiel könnte der Lärm der Stadt mit der Stille der Nacht kontrastiert werden. 6. **Wiederholungen**: Bestimmte Wörter oder Phrasen werden wiederholt, um die Monotonie oder die Intensität des städtischen Lärms zu betonen. Diese Mittel tragen dazu bei, die lebendige und oft überwältigende Natur des städtischen Lebens in Jacobowskis Gedicht zu vermitteln.
Das Zitat stammt aus J.R.R. Tolkiens "Der Herr der Ringe". Der vollständige Reim auf Deutsch lautet: Drei Ringe den Elbenkönigen hoch im Licht, Sieben den Zwergenherrschern in i... [mehr]
Gerne! Hier ein lustiger Vers von Joachim Ringelnatz: **"Ein männlicher Briefmark erlebte Was Schönes, bevor er klebte. Er war – bei des Postamts Schalter – Gekü... [mehr]
Der Satz „Sauerkohle, eine groß' Portion sich hole, von dem sie ganz besonders schwärmt, wenn er wieder aufgewärmt“ stammt aus dem Gedicht **„Die fromme Helene&l... [mehr]
Der Satz „wofür sie besonders schwärmet, wenn es einmal aufgewärmet“ stammt aus dem Gedicht **„Die fromme Helene“** von Wilhelm Busch. Das Zitat bezieht sich auf... [mehr]
Ja, beim formalen Aufbau von "Nis Randers" von Otto Ernst gibt es einige Besonderheiten: 1. **Gedichtform:** Das Gedicht ist eine Ballade. Balladen sind erzählende Gedichte, die eine... [mehr]
Im Gedicht „Nis Randers“ von Otto Ernst lassen sich verschiedene Eigenschaften und Handlungsmotive der Figuren erkennen: **Eigenschaften und Handlungsmotive:** - **Nis Randers:** Er ist... [mehr]
Annette von Droste-Hülshoffs Gedicht „Der Knabe im Moor“ beschreibt die Angst und Unsicherheit eines Jungen, der allein durch ein unheimliches Moor geht. Die düstere, bedrohliche... [mehr]
**Kurze Inhaltsangabe:** In dem Gedicht „Der Knabe im Moor“ von Annette von Droste-Hülshoff geht es um einen Jungen, der allein durch ein düsteres, unheimliches Moorgebiet l&au... [mehr]
Die Ballade „Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland“ von Theodor Fontane spricht viele Leserinnen und Leser auf unterschiedliche Weise an. Nachdenklich macht oft die zentrale Botschaft... [mehr]
Hier sind kurze Inhaltsangaben zu jeder Strophe des Gedichts „Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland“ von Theodor Fontane: **1. Strophe:** Vorstellung von Herr von Ribbeck, der auf s... [mehr]