Harald Welzer verwendet in seinem Buch "Das Haus der Gefühle" die Metapher des Hauses, um die Vielfalt und Komplexität menschlicher Gefühle anschaulich zu machen. Das "Ha... [mehr]
Ja, das ist eine Metapher. In diesem Kontext wird der Mann mit einem „unverrückbarenelsmassiv“ verglichen, um seine Stabilität und Beständigkeit in einer sich ständig verändernden Umgebung zu verdeutlichen. Die Metapher vermittelt die Vorstellung, dass er trotz der Herausforderungen und Veränderungen um ihn herum standhaft bleibt.
Harald Welzer verwendet in seinem Buch "Das Haus der Gefühle" die Metapher des Hauses, um die Vielfalt und Komplexität menschlicher Gefühle anschaulich zu machen. Das "Ha... [mehr]