Die Wörter „Oktaven“ und „nach acht Tagen“ kommen im Gedicht „Oktaven“ von Rainer Maria Rilke vor. Das Gedicht beginnt mit den Zeilen: „Oktaven Nach a... [mehr]
Loriot, bekannt für seinen feinsinnigen Humor und satirischen Werke, hätte den "Erlkönig" von Goethe vermutlich mit einer humorvollen und absurden Note versehen. Hier ist eine mögliche Interpretation, wie Loriot den "Erlkönig" gedichtet haben könnte: --- Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? Es der Vater mit seinem; Er hat den Knaben wohl in dem Arm, Er fasst ihn sicher, er hält ihn warm. „Mein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht?“ „Siehst, Vater, du den Erlkönig nicht? Den Erlenkönig mit Kron’ und Schweif?“ „Mein Sohn, das ist ein Nebelstreif.“ „Du liebes Kind, komm, geh mit mir! Gar schöne Spiele spiel’ ich mit dir; Manch bunte Blumen sind an dem Strand, Meine Mutter hat manch gülden Gewand.“ „Mein Vater, mein Vater, und hörest du nicht, Was Erlenkönig mir leise verspricht?“ „Sei ruhig, bleibe ruhig, mein Kind; In dürren Blättern säuselt der Wind.“ „Willst, feiner Knabe, du mit mir gehn? Meine Töchter sollen dich warten schön; Meine Töchter führen den nächtlichen Reihn Und wiegen und tanzen und singen dich ein.“ „Mein Vater, mein Vater, und siehst du nicht dort Erlkönigs Töchter am düstern Ort?“ „Mein Sohn, mein Sohn, ich seh es genau: Es scheinen die alten Weiden so grau.“ „Ich liebe dich, mich reizt deine schöne Gestalt; Und bist du nicht willig, so brauch ich Gewalt.“ „Mein Vater, mein Vater, jetzt fasst er mich an! Erlkönig hat mir ein Leids getan!“ Dem Vater grauset’s, er reitet geschwind, Er hält in den Armen das ächzende Kind, Erreicht den Hof mit Müh’ und Not; In seinen Armen das Kind war tot. --- Loriot hätte wahrscheinlich die dramatischen Elemente durch absurde und komische Details ersetzt, vielleicht mit einem Erlkönig, der statt bedrohlich eher unbeholfen und komisch wirkt, und einem Vater, der die Situation mit typisch Loriot'scher Gelassenheit und Ironie kommentiert.
Die Wörter „Oktaven“ und „nach acht Tagen“ kommen im Gedicht „Oktaven“ von Rainer Maria Rilke vor. Das Gedicht beginnt mit den Zeilen: „Oktaven Nach a... [mehr]
Das Zitat stammt aus J.R.R. Tolkiens "Der Herr der Ringe". Der vollständige Reim auf Deutsch lautet: Drei Ringe den Elbenkönigen hoch im Licht, Sieben den Zwergenherrschern in i... [mehr]
Gerne! Hier ein lustiger Vers von Joachim Ringelnatz: **"Ein männlicher Briefmark erlebte Was Schönes, bevor er klebte. Er war – bei des Postamts Schalter – Gekü... [mehr]
Der Satz „Sauerkohle, eine groß' Portion sich hole, von dem sie ganz besonders schwärmt, wenn er wieder aufgewärmt“ stammt aus dem Gedicht **„Die fromme Helene&l... [mehr]
Der Satz „wofür sie besonders schwärmet, wenn es einmal aufgewärmet“ stammt aus dem Gedicht **„Die fromme Helene“** von Wilhelm Busch. Das Zitat bezieht sich auf... [mehr]
Ja, beim formalen Aufbau von "Nis Randers" von Otto Ernst gibt es einige Besonderheiten: 1. **Gedichtform:** Das Gedicht ist eine Ballade. Balladen sind erzählende Gedichte, die eine... [mehr]
Im Gedicht „Nis Randers“ von Otto Ernst lassen sich verschiedene Eigenschaften und Handlungsmotive der Figuren erkennen: **Eigenschaften und Handlungsmotive:** - **Nis Randers:** Er ist... [mehr]
Annette von Droste-Hülshoffs Gedicht „Der Knabe im Moor“ beschreibt die Angst und Unsicherheit eines Jungen, der allein durch ein unheimliches Moor geht. Die düstere, bedrohliche... [mehr]
**Kurze Inhaltsangabe:** In dem Gedicht „Der Knabe im Moor“ von Annette von Droste-Hülshoff geht es um einen Jungen, der allein durch ein düsteres, unheimliches Moorgebiet l&au... [mehr]
Die Ballade „Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland“ von Theodor Fontane spricht viele Leserinnen und Leser auf unterschiedliche Weise an. Nachdenklich macht oft die zentrale Botschaft... [mehr]