In der Ballade „Nis Randers“ von Otto Ernst gibt es eine klare Erzählperspektive: Es handelt sich um einen auktorialen Erzähler (allwissenden Erzähler). Dieser steht au&szli... [mehr]
In Arthur Schnitzlers Novelle "Lieutenant Gustl" handelt es sich um eine homodieische Erzählinstanz. Dies bedeutet, dass der Erzähler Teil der erzählten Welt ist und die Geschichte aus seiner eigenen Perspektive erzählt. Begründung: - Die Erzählung erfolgt in der Ich-Form, was typisch für eine homodiegetische Erzählweise ist. - Der Leser erhält direkten Zugang zu den Gedanken und Gefühlen des Protagonisten, Lieutenant Gustl, was darauf hinweist, dass der Erzähler selbst die Hauptfigur der Geschichte ist. - Die gesamte Handlung wird aus der subjektiven Sicht von Gustl geschildert, ohne dass ein allwissender oder außenstehender Erzähler eingreift. Diese Merkmale bestätigen, dass es sich um eine homodiegetische Erzählinstanz handelt.
In der Ballade „Nis Randers“ von Otto Ernst gibt es eine klare Erzählperspektive: Es handelt sich um einen auktorialen Erzähler (allwissenden Erzähler). Dieser steht au&szli... [mehr]
Annette von Droste-Hülshoffs Ballade „Der Knabe im Moor“ (1842) liegt kein lyrisches Ich zugrunde. Die Erzählperspektive ist eine auktoriale (allwissende) Erzählinstanz, die... [mehr]
Ob ein lyrisches Ich vorliegt, erkennst du daran, ob im Gedicht eine Ich-Person spricht, also Formulierungen wie „ich“, „mein“, „mir“ oder „mich“ verwen... [mehr]