In der Ballade „Nis Randers“ von Otto Ernst gibt es eine klare Erzählperspektive: Es handelt sich um einen auktorialen Erzähler (allwissenden Erzähler). Dieser steht au&szli... [mehr]
In "Ruf der Tiefe" von H.P. Lovecraft wird die Erzählperspektive hauptsächlich aus der Ich-Form dargestellt. Der Protagonist erzählt seine Erlebnisse und Gedanken direkt, was dem Leser einen intensiven Einblick in seine innere Welt und seine Ängste ermöglicht. Diese subjektive Perspektive verstärkt die Atmosphäre des Unheimlichen und des Unannten, die für Lovecrafts Werke charakteristisch ist.
In der Ballade „Nis Randers“ von Otto Ernst gibt es eine klare Erzählperspektive: Es handelt sich um einen auktorialen Erzähler (allwissenden Erzähler). Dieser steht au&szli... [mehr]
Annette von Droste-Hülshoffs Ballade „Der Knabe im Moor“ (1842) liegt kein lyrisches Ich zugrunde. Die Erzählperspektive ist eine auktoriale (allwissende) Erzählinstanz, die... [mehr]
Ob ein lyrisches Ich vorliegt, erkennst du daran, ob im Gedicht eine Ich-Person spricht, also Formulierungen wie „ich“, „mein“, „mir“ oder „mich“ verwen... [mehr]