Der Körper benötigt **kein Lithium als essenziellen Nährstoff** – es gibt **keine offiziell empfohlene Tageszufuhr** (kein D-A-CH-Referenzwert/keine RDA), weil Lithium nicht als &...
Das Aufhören mit dem Rauchen kann eine Herausforderung sein, aber es gibt verschiedene Strategien und Hilfsmittel, die dabei helfen können: 1. **Setze ein Datum**: Wähle ein konkretes Datum, an dem du aufhören möchtest, und halte dich daran. 2. **Informiere dich**: Lese über die gesundheitlichen Vorteile des Nichtrauchens und die Risiken des Rauchens, um deine Motivation zu stärken. 3. **Unterstützung suchen**: Erzähle Freunden und Familie von deinem Vorhaben, damit sie dich unterstützen können. Es gibt auch Selbsthilfegruppen und Online-Communities. 4. **Nikotinersatztherapie**: Produkte wie Nikotinpflaster, -kaugummis oder -sprays können helfen, die Entzugserscheinungen zu lindern. 5. **Medikamente**: Es gibt verschreibungspflichtige Medikamente, die das Verlangen nach Nikotin reduzieren können. Sprich mit deinem Arzt darüber. 6. **Verhaltenstherapie**: Eine professionelle Beratung oder Therapie kann helfen, die psychologischen Aspekte der Sucht zu bewältigen. 7. **Vermeide Auslöser**: Identifiziere Situationen, in denen du normalerweise rauchst, und finde Alternativen, um diese Momente zu überstehen. 8. **Bleib aktiv**: Sport und körperliche Aktivität können helfen, das Verlangen nach einer Zigarette zu reduzieren und Stress abzubauen. 9. **Belohne dich**: Setze dir kleine Ziele und belohne dich, wenn du sie erreichst. 10. **Geduldig sein**: Rückfälle können passieren. Wichtig ist, nicht aufzugeben und es erneut zu versuchen. Weitere Informationen und Unterstützung findest du auf Websites wie der Deutschen Krebshilfe (https://www.krebshilfe.de) oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (https://www.bzga.de).
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