Einen Menschen mit beginnender Demenz „zu überzeugen“ klappt oft nicht über Logik, sondern über Beziehung, Sicherheit und kleine, konkrete Schritte. Ziel ist weniger Einsich...
Um gegen Gaming-Sucht vorzugehen, können folgende Schritte hilfreich sein: 1. **Selbstreflexion**: Erkenne und akzeptiere, dass ein Problem besteht. Überlege, wie das Gaming dein Leben beeinflusst. 2. **Setze Grenzen**: Lege feste Zeiten für das Spielen fest und halte dich an diese. Nutze Timer, um die Spielzeit zu kontrollieren. 3. **Alternative Aktivitäten**: Finde Hobbys oder Aktivitäten, die dir Freude bereiten und die Zeit sinnvoll füllen, wie Sport, Lesen oder kreative Tätigkeiten. 4. **Soziale Unterstützung**: Sprich mit Freunden oder Familienmitgliedern über dein Problem. Unterstützung von anderen kann motivierend sein. 5. **Professionelle Hilfe**: In schweren Fällen kann es sinnvoll sein, einen Therapeuten oder Berater aufzusuchen, der auf Suchtverhalten spezialisiert ist. 6. **Gaming-Pausen**: Mache regelmäßige Pausen vom Spielen, um Abstand zu gewinnen und andere Lebensbereiche zu erkunden. 7. **Informiere dich**: Lese über die Auswirkungen von Gaming-Sucht und Strategien zur Überwindung. Wissen kann helfen, das Verhalten zu ändern. Diese Schritte können helfen, ein gesundes Gleichgewicht zwischen Gaming und anderen Lebensbereichen zu finden.
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Für eine „Sucht“ nach Social Media gibt es **kein spezifisches Medikament**, das gezielt dafür zugelassen ist. Wenn Medikamente eingesetzt werden, dann **nicht gegen Social-Media...
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