Was ist das Morbus Parkinson Syndrom?

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Morbus Parkinson, auch bekannt als Parkinson-Syndrom, ist eine neurodegenerative Erkrankung, die vor allem das zentrale Nervensystem betrifft. Sie ist durch den fortschreitenden Verlust von Nervenzellen in bestimmten Bereichen des Gehirns, insbesondere der Substantia nigra, gekennzeichnet. Dies führt zu einem Mangel an Dopamin, einem wichtigen Neurotransmitter, der für die Steuerung von Bewegungen verantwortlich ist. Die Hauptsymptome von Morbus Parkinson sind: 1. **Tremor**: Zittern, insbesondere in Ruhe. 2. **Rigor**: Muskelsteifheit und erhöhte Muskelspannung. 3. **Bradykinesie**: Verlangsamung der Bewegungen. 4. **Haltungsinstabilität**: Schwierigkeiten beim Halten des Gleichgewichts. Zusätzlich können auch nicht-motorische Symptome auftreten, wie Schlafstörungen, Depressionen, kognitive Veränderungen und autonome Dysfunktionen. Die genaue Ursache von Morbus Parkinson ist noch nicht vollständig geklärt, es wird jedoch angenommen, dass genetische und Umweltfaktoren eine Rolle spielen. Die Behandlung umfasst in der Regel Medikamente zur Erhöhung des Dopaminspiegels, Physiotherapie und in einigen Fällen chirurgische Eingriffe.

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