KI (Künstliche Intelligenz) und Gesundheit: KI wird im Gesundheitswesen vor allem genutzt, um Daten auszuwerten und Entscheidungen zu unterstützen – sie ersetzt dabei nicht automatisch...
Es gibt zahlreiche Studien, die den Zusammenhang zwischen guter Luftqualität und verbesserter Gesundheit belegen. Eine der bekanntesten ist die Harvard Six Cities Study, die in den1990er Jahren durchgeführt wurde. Diese Studie zeigte, dass Menschen, die in Städten mit besserer Luftqualität leben, eine längere Lebenserwartung und ein geringeres Risiko für Atemwegserkrankungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben. Gute Luftqualität reduziert die Exposition gegenüber Schadstoffen wie Feinstaub (PM2.5), Stickstoffdioxid (NO2) und Ozon (O3), die nachweislich gesundheitsschädlich sind. Diese Schadstoffe können Entzündungen in den Atemwegen verursachen, die Lungenfunktion beeinträchtigen und das Risiko für chronische Krankheiten wie Asthma, Bronchitis und Herzkrankheiten erhöhen. Eine weitere wichtige Studie ist die "Global Burden of Disease" (GBD), die regelmäßig von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und anderen Institutionen aktualisiert wird. Diese Studie quantifiziert die gesundheitlichen Auswirkungen von Umweltfaktoren, einschließlich Luftverschmutzung, und zeigt, dass eine Verbesserung der Luftqualität zu einer signifikanten Reduktion von Krankheits- und Todesfällen führen kann. Zusammengefasst belegen diese und viele andere Studien, dass eine gute Luftqualität entscheidend für die Prävention von Krankheiten und die Förderung der allgemeinen Gesundheit ist. Weitere Informationen und detaillierte Studienergebnisse können auf den Webseiten der WHO und anderer Gesundheitsorganisationen gefunden werden: - [Weltgesundheitsorganisation (WHO)](https://www.who.int) - [Harvard T.H. Chan School of Public Health](https://www.hsph.harvard.edu)
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