Die Generali Versicherung bietet in Deutschland die sogenannte "eGA" an, was für "elektronische Gesundheitsakte" steht. Die eGA ist eine digitale Plattform, auf der Versichert...
Zu hohe Kaliumwerte im Blut, auch Hyperkaliämie genannt, können verschiedene Ursachen haben. Hier sind einige der häufigsten: 1. **Niereninsuffizienz**: Die Nieren sind verantwortlich für die Ausscheidung von Kalium. Bei einer eingeschränkten Nierenfunktion kann Kalium nicht ausreichend aus dem Körper entfernt werden. 2. **Medikamente**: Bestimmte Medikamente, wie ACE-Hemmer, Angiotensin-II-Rezeptorblocker, Kaliumsparende Diuretika und einige nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR), können die Kaliumausscheidung beeinflussen. 3. **Hormonelle Störungen**: Erkrankungen wie Morbus Addison (Nebenniereninsuffizienz) können zu einem Anstieg des Kaliumspiegels führen. 4. **Gewebezerstörung**: Bei schweren Verletzungen, Verbrennungen oder Muskelzerfall (Rhabdomyolyse) kann Kalium aus den Zellen ins Blut freigesetzt werden. 5. **Ernährung**: Eine übermäßige Zufuhr von kaliumreichen Lebensmitteln oder Nahrungsergänzungsmitteln kann ebenfalls zu hohen Kaliumwerten führen, insbesondere bei Menschen mit eingeschränkter Nierenfunktion. 6. **Dehydration**: Eine starke Dehydration kann die Kaliumkonzentration im Blut erhöhen, da das Blutvolumen abnimmt. 7. **Diabetes**: Insbesondere bei diabetischer Ketoazidose kann es zu einem Anstieg des Kaliumspiegels kommen. Es ist wichtig, bei Verdacht auf Hyperkaliämie einen Arzt aufzusuchen, um die genaue Ursache zu klären und geeignete Maßnahmen zu ergreifen.
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