Warum kann es zu Schwerhörigkeit bei Meningitis kommen?

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Schwerhörigkeit kann eine Folge von Meningitis sein, weil die Entzündung der Hirnhäute (Meningen) auch das Innenohr und den Hörnerv betreffen kann. Die Infektion kann zu einer Schädigung der Haarzellen in der Cochlea (Schnecke) führen, die für die Umwandlung von Schallwellen in elektrische Signale verantwortlich sind. Zudem kann die Entzündung den Hörnerv selbst schädigen, was die Signalübertragung zum Gehirn beeinträchtigt. In einigen Fällen kann es auch zu einer Verstopfung der Blutgefäße kommen, die das Innenohr versorgen, was zu einem Sauerstoffmangel und damit zu einer Schädigung des Gewebes führt.

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