Ohrengeräusche, auch Tinnitus genannt, können viele Ursachen haben, zum Beispiel Stress, Lärm, Ohrenerkrankungen oder Durchblutungsstörungen. Die Behandlung hängt von der Ursa... [mehr]
Es gibt verschiedene Therapiemöglichkeiten gegen Zwangsstörungen, die in der Regel in zwei Hauptkategorien unterteilt werden: Psychotherapie und medikamentöse Behandlung. 1. **Psychotherapie**: - **Kognitive Verhaltenstherapie (KVT)**: Diese Therapieform ist besonders effektiv. Sie hilft, die negativen Denkmuster zu identifizieren und zu verändern, die zu den Zwangsgedanken und -handlungen führen. Ein spezifischer Ansatz innerhalb der KVT ist die Expositionstherapie, bei der die Betroffenen schrittweise mit den angstauslösenden Situationen konfrontiert werden, ohne die Zwangshandlungen auszuführen. - **Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT)**: Diese Therapieform fördert die Akzeptanz von Gedanken und Gefühlen, anstatt sie zu bekämpfen, und hilft, sich auf persönliche Werte und Ziele zu konzentrieren. 2. **Medikamentöse Behandlung**: - **Antidepressiva**: Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRIs) wie Fluoxetin, Fluvoxamin oder Sertralin werden häufig zur Behandlung von Zwangsstörungen eingesetzt. Diese Medikamente können helfen, die Symptome zu lindern. - **Andere Medikamente**: In einigen Fällen können auch andere Medikamente, wie atypische Antipsychotika, in Kombination mit SSRIs verschrieben werden. 3. **Alternative Therapien**: - **Achtsamkeit und Entspannungstechniken**: Diese können helfen, Stress und Angst zu reduzieren, die oft mit Zwangsstörungen einhergehen. - **Selbsthilfegruppen**: Der Austausch mit anderen Betroffenen kann unterstützend wirken und neue Perspektiven bieten. Es ist wichtig, dass die Behandlung individuell angepasst wird und in Absprache mit einem Facharzt oder Therapeuten erfolgt.
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Bei schmerzhaften Erfrierungen an den Füßen ist schnelles und richtiges Handeln wichtig, um bleibende Schäden zu vermeiden. Hier sind die wichtigsten Maßnahmen: 1. **Sofort aus... [mehr]
Die Behandlung von Nagelpilz (Onychomykose) ist in Deutschland grundsätzlich eine Kassenleistung, wenn sie medizinisch notwendig ist. Das bedeutet: Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen... [mehr]
Hier sind zehn wirksame Maßnahmen, die bei einer Magenschleimhautentzündung (Gastritis) helfen können: 1. **Schonkost einhalten:** Leicht verdauliche, fettarme und nicht scharfe Speis... [mehr]
Medikamente müssen oft über einen längeren Zeitraum eingenommen werden, weil viele Krankheiten oder Beschwerden nicht mit einer einzigen Dosis geheilt oder ausreichend behandelt werden... [mehr]
Ja, Rückschläge oder Schwankungen im Verlauf einer medikamentösen Therapie bei körperlichen Erkrankungen sind durchaus normal. Der Heilungsprozess verläuft selten linear, und... [mehr]
Bei Ekzemen auf der Kopfhaut (z. B. seborrhoisches Ekzem, atopisches Ekzem oder Kontaktdermatitis) gibt es verschiedene Maßnahmen, die helfen können: 1. **Milde, pH-neutrale Shampoos verwe... [mehr]
Puder sollte auf offenen Wunden in der Regel nicht verwendet werden. Viele Puder (z. B. Babypuder, Talkum oder kosmetische Puder) sind nicht steril und können die Wunde verunreinigen, was das Inf... [mehr]
Ja, Suizidgedanken solltest du möglichst frühzeitig in einer Therapie ansprechen – idealerweise bereits beim ersten Termin. Das ist wichtig, weil dein:e Therapeut:in so besser einsch&a... [mehr]
Langzeiteinnahme bezeichnet die regelmäßige und fortlaufende Einnahme eines Medikaments oder einer Substanz über einen längeren Zeitraum, meist über Wochen, Monate oder sogar... [mehr]