Gesundheitsrisiken beginnen nicht erst bei Adipositas, sondern schon ab leichtem Übergewicht; deutlich relevanter werden sie meist ab einem BMI ab 25 und besonders ab 30. Die praktische Konsequen...
Wie fördern Stress und Übergewicht die Plaquebildung?
Antwort vomStress und Übergewicht können beide zur Plaquebildung in den Arterien beitragen, was das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht. 1. **Stress**: Chronischer Stress kann zu einer Erhöhung des Blutdrucks und der Herzfrequenz führen. Dies kann die Arterienwände schädigen und Entzündungen fördern, was die Ansammlung von Plaque begünstigt. Zudem kann Stress ungesunde Verhaltensweisen wie Rauchen, übermäßigen Alkoholkonsum und schlechte Ernährung fördern, die ebenfalls zur Plaquebildung beitragen. 2. **Übergewicht**: Übergewicht, insbesondere viszerales Fett (Fett um die Bauchorgane), ist mit erhöhten Spiegeln von LDL-Cholesterin (schlechtes Cholesterin) und Triglyceriden sowie niedrigeren Spiegeln von HDL-Cholesterin (gutes Cholesterin) verbunden. Diese Veränderungen im Lipidprofil können die Plaquebildung in den Arterien fördern. Übergewicht kann auch zu Bluthochdruck und Insulinresistenz führen, was das Risiko für Atherosklerose weiter erhöht. Beide Faktoren können also direkt und indirekt zur Plaquebildung beitragen und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen.
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