Was haben Soziale Angststörung und Panikattacken miteinander zu tun?

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Soziale Angststörung (SAD) und Panikattacken sind beide Formen von Angststörungen, die jedoch unterschiedliche Merkmale und Auslöser haben können. Hier sind einige Verbindungen und Unterschiede: 1. **Gemeinsame Merkmale:** - **Angst und Furcht:** Beide Störungen beinhalten intensive Angst und Furcht. Bei der sozialen Angststörung ist die Angst oft auf soziale Situationen oder Leistungsanforderungen bezogen, während Panikattacken plötzlich und ohne spezifischen Auslöser auftreten können. - **Physiologische Symptome:** Beide können ähnliche körperliche Symptome hervorrufen, wie Herzklopfen, Schwitzen, Zittern und Atemnot. 2. **Unterschiede:** - **Auslöser:** Soziale Angststörung wird durch soziale Interaktionen oder die Angst vor negativer Bewertung ausgelöst. Panikattacken können ohne Vorwarnung und ohne spezifischen Auslöser auftreten. - **Dauer und Verlauf:** Panikattacken sind in der Regel kurz und intensiv, oft nur wenige Minuten lang. Die Angst bei sozialer Angststörung kann länger anhalten und ist oft anhaltend in sozialen Situationen. 3. **Überlappung:** - Menschen mit sozialer Angststörung können Panikattacken in sozialen Situationen erleben. In solchen Fällen kann die Angst vor der sozialen Situation so intensiv werden, dass sie eine Panikattacke auslöst. 4. **Behandlung:** - Beide Störungen können durch ähnliche Ansätze behandelt werden, wie kognitive Verhaltenstherapie (CBT) und medikamentöse Therapie. Die spezifischen Techniken und der Fokus der Therapie können jedoch unterschiedlich sein. Weitere Informationen zu diesen Störungen und deren Behandlung können auf den Webseiten von Fachorganisationen wie der Deutschen Gesellschaft für Angstforschung (https://www.dgaf.de/) gefunden werden.

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