Der Körper benötigt **kein Lithium als essenziellen Nährstoff** – es gibt **keine offiziell empfohlene Tageszufuhr** (kein D-A-CH-Referenzwert/keine RDA), weil Lithium nicht als &...
Stuhlinkontinenz kann durch eine Vielzahl von Risikofaktorenünstigt werden. Zu den häufigsten gehören: 1. **Alter**: Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko, da die Muskeln und Nerven, die den Stuhlgang kontrollieren, schwächer werden können. 2. **Geschlecht**: Frauen sind häufiger betroffen, insbesondere nach vaginalen Geburten, die die Beckenbodenmuskulatur schwächen können. 3. **Chronische Erkrankungen**: Krankheiten wie Diabetes, Multiple Sklerose oder Schlaganfälle können die Nerven und Muskeln beeinträchtigen, die für die Kontrolle des Stuhlgangs verantwortlich sind. 4. **Darmprobleme**: Chronische Verstopfung oder Durchfall können die Darmmuskulatur und -nerven schädigen. 5. **Operationen**: Chirurgische Eingriffe im Beckenbereich, insbesondere am Darm oder an den Schließmuskeln, können das Risiko erhöhen. 6. **Neurologische Störungen**: Erkrankungen wie Parkinson oder Rückenmarksverletzungen können die Nervenbahnen beeinträchtigen, die für die Kontrolle des Stuhlgangs notwendig sind. 7. **Geburtsverletzungen**: Verletzungen während der Geburt, insbesondere bei schwierigen oder instrumentellen Entbindungen, können die Beckenbodenmuskulatur und -nerven schädigen. Es ist wichtig, bei Verdacht auf Stuhlinkontinenz einen Arzt aufzusuchen, um die genaue Ursache zu ermitteln und geeignete Behandlungsoptionen zu besprechen.
Der Körper benötigt **kein Lithium als essenziellen Nährstoff** – es gibt **keine offiziell empfohlene Tageszufuhr** (kein D-A-CH-Referenzwert/keine RDA), weil Lithium nicht als &...
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