Der Körper benötigt **kein Lithium als essenziellen Nährstoff** – es gibt **keine offiziell empfohlene Tageszufuhr** (kein D-A-CH-Referenzwert/keine RDA), weil Lithium nicht als &...
Bei Osteoporose gibt es mehrere Risikofaktoren, die sowohl nicht veränderbar als auch veränderbar sein können: **Nicht veränderbare Risikofaktoren:** 1. **Alter:** Das Risiko steigt mit zunehmendem Alter. 2. **Geschlecht:** Frauen sind häufiger betroffen, insbesondere nach der Menopause. 3. **Familiengeschichte:** Eine genetische Veranlagung kann das Risiko erhöhen. 4. **Ethnische Zugehörigkeit:** Bestimmte ethnische Gruppen, wie Kaukasier und Asiaten, haben ein höheres Risiko. **Veränderbare Risikofaktoren:** 1. **Ernährung:** Eine unzureichende Zufuhr von Kalzium und Vitamin D kann das Risiko erhöhen. 2. **Körperliche Inaktivität:** Mangelnde Bewegung kann zu einem Verlust der Knochendichte führen. 3. **Rauchen:** Tabakkonsum ist mit einem erhöhten Risiko für Osteoporose verbunden. 4. **Alkoholkonsum:** Übermäßiger Alkoholkonsum kann die Knochengesundheit beeinträchtigen. 5. **Medikamente:** Bestimmte Medikamente, wie Kortikosteroide, können das Risiko erhöhen. 6. **Krankheiten:** Bestimmte Erkrankungen, wie Schilddrüsenüberfunktion oder rheumatoide Arthritis, können das Risiko beeinflussen. Es ist wichtig, diese Risikofaktoren zu kennen, um präventive Maßnahmen zu ergreifen und die Knochengesundheit zu fördern.
Der Körper benötigt **kein Lithium als essenziellen Nährstoff** – es gibt **keine offiziell empfohlene Tageszufuhr** (kein D-A-CH-Referenzwert/keine RDA), weil Lithium nicht als &...
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