Wenn der systolische Wert (z. B. 120 mmHg) im normalen Bereich liegt, der diastolische Wert aber sehr niedrig ist (z. B. 60 mmHg), spricht man von einer erhöhten Blutdruckamplitude oder einem &bd... [mehr]
Ein zu hoher diastolischer Wert, auch als diastolische Hypertonie bezeichnet, kann verschiedene gesundheitliche Risiken mit sich bringen. Zu den wichtigsten Risiken gehören: 1. **Herz-Kreislauf-Erkrankungen**: Ein erhöhter diastolischer Blutdruck kann das Risiko für Herzinfarkte, Schlaganfälle und andere kardiovaskuläre Erkrankungen erhöhen. 2. **Nierenschäden**: Hoher Blutdruck kann die Blutgefäße in den Nieren schädigen, was zu Nierenversagen oder chronischen Nierenerkrankungen führen kann. 3. **Augenschäden**: Hypertonie kann die Blutgefäße in der Netzhaut schädigen, was zu Sehstörungen oder sogar Erblindung führen kann. 4. **Aneurysmen**: Ein hoher Blutdruck kann zur Bildung von Aneurysmen führen, die potenziell lebensbedrohlich sein können, wenn sie reißen. 5. **Herzinsuffizienz**: Langfristig kann ein hoher diastolischer Wert das Herz überlasten und zu Herzinsuffizienz führen. Es ist wichtig, regelmäßig den Blutdruck zu kontrollieren und bei erhöhten Werten ärztlichen Rat einzuholen, um geeignete Maßnahmen zur Senkung des Blutdrucks zu ergreifen.
Wenn der systolische Wert (z. B. 120 mmHg) im normalen Bereich liegt, der diastolische Wert aber sehr niedrig ist (z. B. 60 mmHg), spricht man von einer erhöhten Blutdruckamplitude oder einem &bd... [mehr]
Das Verhältnis des systolischen zum diastolischen Blutdrucks gibt Hinweise auf die Elastizität und den Widerstand der Blutgefäße sowie auf die Herzfunktion. Es wird oft als Blutdr... [mehr]
Bei einem 80-jährigen Mann gelten etwas höhere Blutdruckwerte als bei jüngeren Erwachsenen als normal. Die Deutsche Hochdruckliga und andere Fachgesellschaften empfehlen für Mensch... [mehr]
Die Genauigkeit von Smartwatches beim Blutdruckmessen variiert stark und hängt vom jeweiligen Modell, der verwendeten Technologie und der korrekten Anwendung ab. Die meisten handelsüblichen... [mehr]
Sowohl zu hoher (Hypertonie) als auch zu niedriger Blutdruck (Hypotonie) können gesundheitliche Risiken mit sich bringen, aber sie unterscheiden sich deutlich in ihrer Gefährlichkeit und den... [mehr]
Lercanidipin ist ein Calciumkanalblocker, der zur Behandlung von Bluthochdruck eingesetzt wird. Nach der Einnahme erreicht Lercanidipin seine maximale Plasmakonzentration (Wirkstoffmax) in der Regel i... [mehr]
Beim Blutdruckmessen können verschiedene Fehlerquellen auftreten, die das Messergebnis verfälschen. Zu den häufigsten Fehlerquellen zählen: 1. **Falsche Manschettengröß... [mehr]
Der Blutdruck wird in der Regel mit einem Blutdruckmessgerät (Sphygmomanometer) gemessen. Dabei gibt es zwei gängige Methoden: **1. Manuelle Messung mit Stethoskop und Manschette:** - Eine... [mehr]