Psychologische und Physiologische Ebene des Selbstinstruktiven Körper Achtsamkeitstrainings (SeKA) von Norbert Fessler

Antwort vom

Das selbstinstruktive Körper-Achtsamkeitstraining (SeKA) von Norbert Fessler basiert auf der Integration psychologischer und physiologischer Aspekte, um das Bewusstsein für den eigenen Körper zu fördern und die Selbstwahrnehmung zu verbessern. Auf psychologischer Ebene zielt SeKA darauf ab, die Achtsamkeit zu schulen, was bedeutet, dass man lernt, im Moment präsent zu sein und die eigenen Gedanken, Gefühle und Körperempfindungen bewusst wahrzunehmen, ohne sie zu bewerten. Dies kann helfen, Stress abzubauen, emotionale Regulation zu fördern und das allgemeine Wohlbefinden zu steigern. Auf physiologischer Ebene konzentriert sich das Training auf die Körperwahrnehmung und die Verbesserung der Körperhaltung sowie der Bewegungskoordination. Durch gezielte Übungen wird die Körperwahrnehmung geschult, was zu einer besseren Körperkontrolle und einem erhöhten Körperbewusstsein führt. Dies kann auch positive Auswirkungen auf die körperliche Gesundheit haben, indem es Verspannungen löst und die Entspannung fördert. Insgesamt zielt SeKA darauf ab, eine ganzheitliche Verbindung zwischen Körper und Geist herzustellen, um die Lebensqualität zu verbessern und ein besseres Verständnis für die eigenen körperlichen und emotionalen Bedürfnisse zu entwickeln.

Neue Frage stellen