Wenn ein Arzt auf deine Bedenken nicht eingeht oder sie nicht ernst nimmt, ist es wichtig, ruhig und sachlich zu bleiben. Du kannst versuchen, deine Anliegen noch einmal klar und konkret zu formuliere... [mehr]
Bei einem Gespräch mit der Physiotherapeutin über primär progrediente multiple Sklerose (PPMS) ist es wichtig, offen und klar zu kommunizieren. Hier sind einige Punkte, die du ansprechen könntest: 1. **Symptome und Beschwerden**: Beschreibe deine aktuellen Symptome, wie sie sich auf deinen Alltag auswirken und welche spezifischen Herausforderungen du hast. 2. **Ziele der Therapie**: Überlege dir, was du durch die Physiotherapie erreichen möchtest. Möchtest du deine Mobilität verbessern, Schmerzen lindern oder deine allgemeine Fitness steigern? 3. **Fragen zur Therapie**: Stelle Fragen zu den empfohlenen Übungen, der Häufigkeit der Sitzungen und den erwarteten Fortschritten. 4. **Bisherige Erfahrungen**: Teile mit, welche Therapien oder Übungen in der Vergangenheit hilfreich oder weniger hilfreich waren. 5. **Unterstützung im Alltag**: Frage nach Tipps, wie du die Physiotherapie in deinen Alltag integrieren kannst und welche Hilfsmittel eventuell nützlich sein könnten. 6. **Feedback**: Sei bereit, Feedback zu geben, wie du auf die Therapie reagierst, damit die Physiotherapeutin die Behandlung anpassen kann. Ein offenes und kooperatives Gespräch kann dazu beitragen, die bestmögliche Unterstützung zu erhalten.
Wenn ein Arzt auf deine Bedenken nicht eingeht oder sie nicht ernst nimmt, ist es wichtig, ruhig und sachlich zu bleiben. Du kannst versuchen, deine Anliegen noch einmal klar und konkret zu formuliere... [mehr]
Ja, in Deutschland gibt es die Möglichkeit einer sogenannten „Dauerverordnung“ für Physiotherapie, insbesondere für Menschen mit bestimmten chronischen oder schwerwiegenden... [mehr]