Snus ist ein rauchfreier, oraler Tabak, der ursprünglich aus Schweden stammt. Er besteht aus fein gemahlenem Tabak, Wasser, Salz und Aromen. Snus wird in kleinen Portionen (sogenannten "Port... [mehr]
Nikotin kann tatsächlich mit Angststörungen in Zusammenhang stehen. Studien zeigen, dass der Konsum von Nikotin – etwa durch Rauchen oder E-Zigaretten – das Risiko für die Entwicklung von Angststörungen erhöhen kann. Einerseits wirkt Nikotin kurzfristig oft beruhigend, weil es bestimmte Botenstoffe im Gehirn beeinflusst. Andererseits kann regelmäßiger Konsum zu einer Abhängigkeit führen, und Entzugssymptome wie Nervosität oder Unruhe können Angst verstärken. Langfristig gibt es Hinweise darauf, dass Nikotin das Gleichgewicht der Neurotransmitter im Gehirn stören und so die Anfälligkeit für Angststörungen erhöhen kann. Menschen mit bestehenden Angststörungen berichten zudem häufig, dass Rauchen ihre Symptome verschlimmern kann. Zusammengefasst: Nikotin kann Angststörungen nicht nur verschlimmern, sondern möglicherweise auch zu deren Entstehung beitragen. Wenn du dir Sorgen machst, ist es sinnvoll, mit einer Ärztin oder einem Arzt darüber zu sprechen.
Snus ist ein rauchfreier, oraler Tabak, der ursprünglich aus Schweden stammt. Er besteht aus fein gemahlenem Tabak, Wasser, Salz und Aromen. Snus wird in kleinen Portionen (sogenannten "Port... [mehr]
Bei der Behandlung von Sozialängsten (Sozialer Phobie) haben sich vor allem folgende Medikamente bewährt: 1. **Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRIs):** Diese gelten als Mitt... [mehr]