Wenn der systolische Wert (z. B. 120 mmHg) im normalen Bereich liegt, der diastolische Wert aber sehr niedrig ist (z. B. 60 mmHg), spricht man von einer erhöhten Blutdruckamplitude oder einem &bd... [mehr]
Ein niedriger diastolischer Blutdruckwert bedeutet, dass der Druck in den Arterien während der Entspannungsphase des Herzens (Diastole) geringer als normal ist. Der diastolische Wert ist die untere Zahl bei einer Blutdruckmessung (z. B. 120/70 mmHg, wobei 70 der diastolische Wert ist). Ein niedriger diastolischer Blutdruck (meist unter 60 mmHg) kann verschiedene Ursachen haben, zum Beispiel: - **Dehydration** (Flüssigkeitsmangel) - **Herzerkrankungen** (z. B. Herzklappenerkrankungen) - **Hormonelle Störungen** - **Blutverlust** - **Nebenwirkungen von Medikamenten** - **Erweiterte Blutgefäße** (z. B. durch Hitze oder bestimmte Medikamente) Symptome können Schwindel, Schwäche, Müdigkeit oder Ohnmacht sein, besonders beim schnellen Aufstehen. Ob ein niedriger diastolischer Wert bedenklich ist, hängt vom Gesamtzustand, dem Lebensalter und möglichen Beschwerden ab. Bei Unsicherheit oder Beschwerden sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.
Wenn der systolische Wert (z. B. 120 mmHg) im normalen Bereich liegt, der diastolische Wert aber sehr niedrig ist (z. B. 60 mmHg), spricht man von einer erhöhten Blutdruckamplitude oder einem &bd... [mehr]
Das Verhältnis des systolischen zum diastolischen Blutdrucks gibt Hinweise auf die Elastizität und den Widerstand der Blutgefäße sowie auf die Herzfunktion. Es wird oft als Blutdr... [mehr]
Bei einem 80-jährigen Mann gelten etwas höhere Blutdruckwerte als bei jüngeren Erwachsenen als normal. Die Deutsche Hochdruckliga und andere Fachgesellschaften empfehlen für Mensch... [mehr]
Die Genauigkeit von Smartwatches beim Blutdruckmessen variiert stark und hängt vom jeweiligen Modell, der verwendeten Technologie und der korrekten Anwendung ab. Die meisten handelsüblichen... [mehr]
Sowohl zu hoher (Hypertonie) als auch zu niedriger Blutdruck (Hypotonie) können gesundheitliche Risiken mit sich bringen, aber sie unterscheiden sich deutlich in ihrer Gefährlichkeit und den... [mehr]
Lercanidipin ist ein Calciumkanalblocker, der zur Behandlung von Bluthochdruck eingesetzt wird. Nach der Einnahme erreicht Lercanidipin seine maximale Plasmakonzentration (Wirkstoffmax) in der Regel i... [mehr]
Beim Blutdruckmessen können verschiedene Fehlerquellen auftreten, die das Messergebnis verfälschen. Zu den häufigsten Fehlerquellen zählen: 1. **Falsche Manschettengröß... [mehr]
Der Blutdruck wird in der Regel mit einem Blutdruckmessgerät (Sphygmomanometer) gemessen. Dabei gibt es zwei gängige Methoden: **1. Manuelle Messung mit Stethoskop und Manschette:** - Eine... [mehr]