Die Generali Versicherung bietet in Deutschland die sogenannte "eGA" an, was für "elektronische Gesundheitsakte" steht. Die eGA ist eine digitale Plattform, auf der Versichert...
Chemotherapie kann eine Vielzahl von Nebenwirkungen verursachen, die je nach Art der verwendeten Medikamente, Dosierung und individueller Reaktion des Patienten variieren können. Zu den häufigsten Nebenwirkungen gehören: 1. **Übelkeit und Erbrechen**: Diese können oft mit Medikamenten kontrolliert werden. 2. **Haarausfall**: Dies tritt bei vielen, aber nicht allen Chemotherapie-Medikamenten auf. 3. **Müdigkeit**: Ein häufiges Symptom, das durch die Behandlung und die Krankheit selbst verursacht werden kann. 4. **Infektionsanfälligkeit**: Da die Chemotherapie das Immunsystem schwächen kann, sind Patienten anfälliger für Infektionen. 5. **Blutbildveränderungen**: Dies kann zu Anämie (niedrige rote Blutkörperchen), Thrombozytopenie (niedrige Blutplättchen) und Leukopenie (niedrige weiße Blutkörperchen) führen. 6. **Mund- und Rachenprobleme**: Dazu gehören Mundtrockenheit, Geschwüre und Schmerzen. 7. **Appetitlosigkeit**: Dies kann zu Gewichtsverlust und Mangelernährung führen. 8. **Durchfall oder Verstopfung**: Diese Magen-Darm-Probleme sind ebenfalls häufig. 9. **Neuropathie**: Einige Chemotherapie-Medikamente können Nervenschäden verursachen, die zu Taubheit, Kribbeln oder Schmerzen in Händen und Füßen führen. 10. **Haut- und Nagelveränderungen**: Hautausschläge, Trockenheit und Veränderungen der Nägel können auftreten. Es ist wichtig, dass Patienten alle Nebenwirkungen mit ihrem Onkologen besprechen, da es oft Möglichkeiten gibt, diese zu lindern oder zu behandeln.
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