Die Generali Versicherung bietet in Deutschland die sogenannte "eGA" an, was für "elektronische Gesundheitsakte" steht. Die eGA ist eine digitale Plattform, auf der Versichert...
Nach einer ambulanten Reha erfolgt in der Regel eine Nachsorgephase, um den Rehabilitationserfolg zu sichern und weiter zu verbessern. Diese Phase kann verschiedene Maßnahmen umfassen: 1. **Nachsorgeprogramme**: Es gibt spezielle Programme wie IRENA (Intensivierte Rehabilitationsnachsorge) oder T-RENA (Trainingstherapeutische Rehabilitationsnachsorge), die von der Deutschen Rentenversicherung angeboten werden. Diese Programme beinhalten regelmäßige Trainingseinheiten und therapeutische Maßnahmen. 2. **Weiterführende Therapien**: Je nach Bedarf können weitere physiotherapeutische, ergotherapeutische oder psychotherapeutische Behandlungen verordnet werden. 3. **Medizinische Kontrolle**: Regelmäßige Arztbesuche zur Überwachung des Gesundheitszustands und Anpassung der Therapiepläne sind üblich. 4. **Selbsthilfegruppen**: Der Austausch mit anderen Betroffenen in Selbsthilfegruppen kann unterstützend wirken. 5. **Eigenverantwortliches Training**: Patienten werden oft angeleitet, bestimmte Übungen und Verhaltensweisen eigenständig fortzuführen, um den Rehabilitationserfolg zu erhalten. 6. **Berufliche Wiedereingliederung**: Bei berufstätigen Patienten kann eine stufenweise Wiedereingliederung in den Arbeitsalltag erfolgen, oft in Zusammenarbeit mit dem Arbeitgeber und dem Betriebsarzt. Weitere Informationen zu Nachsorgeprogrammen der Deutschen Rentenversicherung findest du hier: [Deutsche Rentenversicherung - Nachsorge](https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Reha/Nachsorge/nachsorge_node.html).
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