Meditation und Achtsamkeit sind verwandte, aber unterschiedliche Konzepte, die oft zusammen praktiziert werden, um geistiges Wohlbefinden zu fördern. **Meditation** ist eine Praxis, bei der eine Person eine Technik wie Achtsamkeit oder Konzentration auf ein bestimmtes Objekt, einen Gedanken oder eine Aktivität anwendet, um Aufmerksamkeit und Bewusstsein zu schulen und einen mental klaren und emotional ruhigen und stabilen Zustand zu erreichen. Es gibt viele verschiedene Formen der Meditation, darunter: - **Achtsamkeitsmeditation**: Fokussiert auf das gegenwärtige Moment und die Wahrnehmung ohne Urteil. - **Transzendentale Meditation**: Verwendet Mantras, um den Geist zu beruhigen. - **Geführte Meditation**: Eine geführte Praxis, oft durch eine Audioaufnahme oder einen Lehrer. **Achtsamkeit** (engl. Mindfulness) ist die Praxis, die Aufmerksamkeit absichtlich auf den gegenwärtigen Moment zu richten und dabei eine nicht wertende Haltung einzunehmen. Es geht darum, sich dessen bewusst zu sein, was man gerade tut, denkt und fühlt, ohne sich in Gedanken oder Emotionen zu verlieren. Achtsamkeit kann in alltäglichen Aktivitäten geübt werden, wie z.B.: - **Achtsames Essen**: Bewusstes Wahrnehmen von Geschmack, Textur und Geruch der Nahrung. - **Achtsames Gehen**: Fokussieren auf die Bewegung und das Gefühl des Gehens. - **Achtsames Atmen**: Konzentration auf den Atemfluss. Beide Praktiken können helfen, Stress zu reduzieren, die Konzentration zu verbessern und das allgemeine Wohlbefinden zu steigern.