Wenn versehentlich die doppelte Menge Nebivolol (10 mg statt 5 mg) eingenommen wurde, kann es zu einer Überdosierung kommen. Mögliche Symptome einer Überdosierung sind: - **Starker Blu... [mehr]
Die empfohlene maximale Tagesdosis für Folsäure (synthetische Form von Folat, z. B. in Nahrungsergänzungsmitteln und angereicherten Lebensmitteln) liegt für Erwachsene laut Deutscher Gesellschaft für Ernährung (DGE) und Europäischer Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) bei **1.000 Mikrogramm (1 mg) pro Tag**. **Folgen einer deutlichen Überschreitung:** - Eine zu hohe Aufnahme von Folsäure kann einen Vitamin-B12-Mangel maskieren. Das bedeutet, dass die typischen Blutbildveränderungen eines B12-Mangels nicht auftreten, die neurologischen Schäden aber weiter fortschreiten können. - Sehr hohe Dosen (deutlich über 1.000 µg/Tag) können in seltenen Fällen zu Nebenwirkungen wie Magen-Darm-Beschwerden, Schlafstörungen oder allergischen Reaktionen führen. - Es gibt Hinweise, dass eine langfristig sehr hohe Folsäurezufuhr das Risiko für bestimmte Krebserkrankungen (z. B. Darmkrebs) erhöhen könnte, dies ist aber noch nicht abschließend geklärt. **Natürliche Folate** aus Lebensmitteln (z. B. grünem Blattgemüse) sind hiervon ausgenommen, da sie vom Körper anders verarbeitet werden und keine bekannten Risiken bei hoher Aufnahme haben. **Quellen:** - [Deutsche Gesellschaft für Ernährung: Folsäure](https://www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/folat/) - [EFSA: Tolerable Upper Intake Level for Folic Acid](https://www.efsa.europa.eu/en/efsajournal/pub/4146) Eine deutliche Überschreitung der empfohlenen Höchstmenge sollte vermieden werden, insbesondere bei Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln.
Wenn versehentlich die doppelte Menge Nebivolol (10 mg statt 5 mg) eingenommen wurde, kann es zu einer Überdosierung kommen. Mögliche Symptome einer Überdosierung sind: - **Starker Blu... [mehr]
Unscharfes Sehen kann als Nebenwirkung von Lercanidipin auftreten, ist aber eher selten. Lercanidipin ist ein Calciumkanalblocker, der zur Behandlung von Bluthochdruck eingesetzt wird. Zu den häu... [mehr]
Lercanidipin ist ein Calciumkanalblocker, der zur Behandlung von Bluthochdruck eingesetzt wird. Kopfdruck oder Kopfschmerzen können als Nebenwirkung auftreten, da das Medikament die Blutgefä... [mehr]
Nebenwirkungen wie Schwindel und Kopfdruck, die nach der Einnahme von Lercanidipin auftreten, bessern sich häufig innerhalb weniger Tage bis Wochen, wenn sich der Körper an das Medikament ge... [mehr]
Tebonin enthält den Wirkstoff Ginkgo-biloba-Extrakt, der die Mikrodurchblutung, insbesondere im Gehirn, verbessern soll. Lercanidipin ist ein Calciumkanalblocker, der zur Blutdrucksenkung eingese... [mehr]
Roclanda ist ein Medikament, das den Wirkstoff Rocuronium enthält und als Muskelrelaxans bei Operationen eingesetzt wird. Sehstörungen sind keine typischen oder häufig berichteten Neben... [mehr]
Kopfdruck oder Kopfschmerzen sind eine bekannte Nebenwirkung von Calciumkanalblockern, insbesondere von Dihydropyridinen wie Amlodipin oder Nifedipin. Diese Nebenwirkung entsteht häufig durch die... [mehr]
Ja, Kribbeln in den Beinen und Füßen (sogenannte Parästhesien) kann in seltenen Fällen als Nebenwirkung von Calciumkanalblockern auftreten. Diese Medikamente werden häufig zu... [mehr]
Nach dem Absetzen von Amlodipin klingen Nebenwirkungen in der Regel innerhalb weniger Tage bis maximal ein bis zwei Wochen ab. Das liegt daran, dass die Halbwertszeit von Amlodipin etwa 30 bis 50 Stun... [mehr]