Weder Übergewicht noch Untergewicht sind im Alter ideal, da beide Zustände gesundheitliche Risiken mit sich bringen. Allerdings zeigen Studien, dass leichtes Übergewicht im höheren...
Die HPV-Impfung (gegen Humane Papillomviren) wird in Deutschland und vielen anderen Ländern in erster Linie für Kinder und Jugendliche empfohlen, idealerweise vor dem ersten Sexualkontakt – meist im Alter von 9 bis 14 Jahren. Der Grund: Die Impfung wirkt am besten, wenn noch keine Infektion mit HPV stattgefunden hat. Für Erwachsene, insbesondere über 26 Jahre, ist die Impfung offiziell nicht mehr Teil der Standardimpfempfehlungen. Das liegt daran, dass viele Menschen im Laufe ihres Lebens bereits mit HPV in Kontakt gekommen sind und die Wirksamkeit der Impfung dann geringer ist. Allerdings kann die Impfung auch im höheren Alter noch sinnvoll sein, zum Beispiel wenn ein erhöhtes Risiko für eine Neuinfektion besteht (z. B. bei wechselnden Sexualpartnern oder nach einer Trennung). Ob eine HPV-Impfung mit 53 Jahren sinnvoll ist, hängt also von der individuellen Situation ab. Die Impfung ist grundsätzlich auch in diesem Alter möglich und wird in der Regel gut vertragen. Sie schützt vor den häufigsten krebserregenden HPV-Typen und kann das Risiko für bestimmte Krebsarten (z. B. Gebärmutterhalskrebs, Analkrebs, bestimmte Kopf-Hals-Tumoren) senken. Allerdings ist der Nutzen geringer als bei einer Impfung im Jugendalter. Wichtig: Die Kosten für die Impfung werden in diesem Alter meist nicht mehr von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Empfehlung: Am besten mit einer Ärztin oder einem Arzt sprechen, um die individuelle Situation, das persönliche Risiko und den möglichen Nutzen der Impfung abzuwägen. Weitere Informationen findest du z. B. beim [Robert Koch-Institut](https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/ImpfungenAZ/HPV/HPV.html) oder auf der [Seite der STIKO](https://www.rki.de/DE/Content/Kommissionen/STIKO/stiko_node.html).
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