Für die Behandlung oder Vorbeugung von COVID-19 (Corona) gibt es keine wissenschaftlich belegten homöopathischen Mittel. Die Wirksamkeit von Homöopathie gegen das Coronavirus ist nicht...
Für die Behandlung einer Prostatavergrößerung (benigne Prostatahyperplasie, BPH) gibt es in der Homöopathie verschiedene Mittel, die je nach individuellen Symptomen ausgewählt werden. Häufig genannte homöopathische Mittel sind zum Beispiel: - **Sabal serrulata (Sägepalme)**: Wird oft bei Beschwerden wie häufigem Harndrang, schwachem Harnstrahl und unvollständiger Blasenentleerung eingesetzt. - **Conium maculatum**: Kommt bei älteren Männern mit schwachem Harnstrahl und Nachtröpfeln zum Einsatz. - **Thuja occidentalis**: Wird manchmal bei Harnwegsbeschwerden und Prostataleiden verwendet. Wichtig zu wissen: Die Wirksamkeit homöopathischer Mittel bei Prostatavergrößerung ist wissenschaftlich nicht belegt. Homöopathie kann unterstützend eingesetzt werden, sollte aber nicht die ärztliche Diagnose und Behandlung ersetzen. Bei Beschwerden wie häufigem Wasserlassen, schwachem Harnstrahl oder Schmerzen sollte immer ein Urologe aufgesucht werden, um ernsthafte Erkrankungen auszuschließen. Weitere Informationen zur Prostatavergrößerung findest du beispielsweise bei der [Deutschen Gesellschaft für Urologie](https://www.urologenportal.de/krankheiten/prostata/prostatavergroesserung.html).
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Die Wirksamkeit von Homöopathie bei Konjunktivitis (Bindehautentzündung) ist wissenschaftlich nicht belegt. Zahlreiche Studien und Übersichtsarbeiten zeigen, dass homöopathische Mi...
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