Für die Behandlung oder Vorbeugung von COVID-19 (Corona) gibt es keine wissenschaftlich belegten homöopathischen Mittel. Die Wirksamkeit von Homöopathie gegen das Coronavirus ist nicht...
Für die Behandlung von Rosazea, insbesondere bei Teleangiektasien (erweiterte Äderchen), werden in der Homöopathie verschiedene Mittel empfohlen. Es ist jedoch wichtig zu wissen, dass die Wirksamkeit homöopathischer Mittel wissenschaftlich nicht belegt ist und sie die konventionelle medizinische Behandlung nicht ersetzen sollten. Bei Rosazea empfiehlt sich grundsätzlich eine dermatologische Abklärung. In der homöopathischen Praxis werden häufig folgende Mittel eingesetzt: - **Sulfur**: Wird oft bei geröteter, entzündeter Haut und sichtbaren Äderchen empfohlen. - **Pulsatilla**: Bei wechselnden Rötungen und empfindlicher Haut. - **Belladonna**: Bei plötzlicher, intensiver Rötung und Hitzegefühl. - **Carbo vegetabilis**: Bei bläulich-roten Äderchen und Neigung zu Gefäßerweiterungen. Die Auswahl des passenden Mittels richtet sich nach den individuellen Symptomen und der Gesamtsituation. Eine Beratung durch eine*n erfahrene*n Homöopath*in ist ratsam. Weitere Informationen zu Rosazea findest du z.B. bei der [Deutschen Rosazea Hilfe e.V.](https://www.rosazeahilfe.de/). Bitte beachte: Bei anhaltenden oder sich verschlimmernden Beschwerden sollte immer ein*e Hautärzt*in aufgesucht werden.
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Die Wirksamkeit von Homöopathie bei Konjunktivitis (Bindehautentzündung) ist wissenschaftlich nicht belegt. Zahlreiche Studien und Übersichtsarbeiten zeigen, dass homöopathische Mi...
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