Es gibt mehrere Faktoren, die Schlafstörungen verursachen können. Hier sind sechs häufige: 1. **Stress und Angst**: Psychische Belastungen können das Einschlafen und Durchschlafen erheblich beeinträchtigen. 2. **Schlechte Schlafgewohnheiten**: Unregelmäßige Schlafzeiten, übermäßiger Gebrauch von Bildschirmen vor dem Schlafengehen und eine ungünstige Schlafumgebung können die Schlafqualität mindern. 3. **Körperliche Erkrankungen**: Chronische Schmerzen, Atemwegserkrankungen oder andere gesundheitliche Probleme können den Schlaf stören. 4. **Medikamente**: Bestimmte Medikamente, insbesondere solche zur Behandlung von Bluthochdruck, Depressionen oder Allergien, können Schlafstörungen als Nebenwirkung haben. 5. **Koffein und Alkohol**: Der Konsum von koffeinhaltigen Getränken oder Alkohol, insbesondere am Abend, kann den Schlaf negativ beeinflussen. 6. **Hormonelle Veränderungen**: Veränderungen im Hormonhaushalt, wie sie beispielsweise während der Menstruation, Schwangerschaft oder Menopause auftreten, können Schlafprobleme verursachen. Diese Faktoren können einzeln oder in Kombination auftreten und die Schlafqualität erheblich beeinträchtigen.