Gängige Entwicklungsstörungen, die mit Emotionen in Verbindung stehen, umfassen: 1. **Autismus-Spektrum-Störung (ASS)**: Kinder mit ASS haben oft Schwierigkeiten, Emotionen zu erkennen, auszudrücken und auf die Emotionen anderer zu reagieren. 2. **Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS)**: Kinder mit ADHS können emotionale Regulation schwer finden, was zu impulsiven Reaktionen und Schwierigkeiten im Umgang mit Frustration führen kann. 3. **Angststörungen**: Diese können sich in übermäßiger Sorge, Angst oder Panik äußern, die die emotionale Entwicklung und das tägliche Leben beeinträchtigen. 4. **Depression**: Kinder und Jugendliche mit Depressionen können anhaltende Traurigkeit, Reizbarkeit und ein vermindertes Interesse an Aktivitäten zeigen. 5. **Bindungsstörungen**: Diese entstehen oft durch frühe Vernachlässigung oder Missbrauch und können zu Schwierigkeiten in der emotionalen Bindung und im Vertrauen gegenüber anderen führen. 6. **Störungen des Sozialverhaltens**: Diese beinhalten aggressive oder antisoziale Verhaltensweisen, die oft mit Schwierigkeiten in der emotionalen Regulation und Empathie verbunden sind. Für weitere Informationen zu diesen Störungen und Unterstützungsmöglichkeiten können spezialisierte Webseiten wie die der [Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie e.V. (DGKJP)](https://www.dgkjp.de/) hilfreich sein.