Wenn ein behandelnder Arzt sagt: „Ich bin mir 100% sicher, was Sie haben“, bedeutet das, dass er oder sie nach eigener Einschätzung keinerlei Zweifel an der gestellten Diagnose hat. D... [mehr]
Ein Elektrokardiogramm (EKG) kann verschiedene Diagnosen unterstützen, darunter: 1. **Herzrhythmusstörungen**: Unregelmäßigkeiten im Herzschlag, wie Vorhofflimmern, Vorhofflattern, ventrikuläre Tachykardie oder Bradykardie. 2. **Herzinfarkt**: Hinweise auf einen akuten oder früheren Herzinfarkt durch Veränderungen in den ST-Segmenten, T-Wellen oder Q-Wellen. 3. **Ischämie**: Anzeichen einer verminderten Durchblutung des Herzmuskels, oft durch ST-Segment-Veränderungen. 4. **Elektrolytstörungen**: Veränderungen im EKG können auf Ungleichgewichte von Elektrolyten wie Kalium oder Kalzium hinweisen. 5. **Herzmuskelhypertrophie**: Verdickung der Herzwände, oft durch Bluthochdruck oder andere Herzerkrankungen. 6. **Perikarditis**: Entzündung des Herzbeutels, erkennbar durch spezifische EKG-Veränderungen. 7. **Kongenitale Herzfehler**: Angeborene Herzfehler können manchmal durch charakteristische EKG-Muster identifiziert werden. Ein EKG allein reicht oft nicht aus, um eine definitive Diagnose zu stellen, sondern wird in Kombination mit anderen klinischen Befunden und diagnostischen Tests verwendet.
Wenn ein behandelnder Arzt sagt: „Ich bin mir 100% sicher, was Sie haben“, bedeutet das, dass er oder sie nach eigener Einschätzung keinerlei Zweifel an der gestellten Diagnose hat. D... [mehr]
Der Begriff „Nervenkrankheit Nr. 3“ ist kein medizinisch anerkannter Fachbegriff und wird in der modernen Medizin nicht verwendet. Es gibt keine offizielle Liste, in der Nervenkrankheiten... [mehr]