Ein Ganglion (umgangssprachlich auch Überbein genannt) ist eine gutartige, mit Flüssigkeit gefüllte Zyste, die meist in der Nähe von Gelenken oder Sehnenscheiden – häufi... [mehr]
Die Behandlung der Bipolaren Störung erfolgt in der Regel durch eine Kombination aus medikamentöser Therapie und Psychotherapie. Zu den wichtigsten Ansätzen gehören: **1. Medikamente:** - Stimmungsstabilisierer (z.B. Lithium) - Antikonvulsiva (z.B. Valproat, Lamotrigin) - Atypische Antipsychotika - In manchen Fällen Antidepressiva (mit Vorsicht) **2. Psychotherapie:** - Kognitive Verhaltenstherapie (CBT) - Psychoedukation (Aufklärung über die Erkrankung) - Interpersonelle und soziale Rhythmustherapie **3. Weitere Maßnahmen:** - Regelmäßiger Schlaf-Wach-Rhythmus - Stressmanagement - Soziale Unterstützung **Natürliche Mittel und ergänzende Maßnahmen:** Es gibt einige Ansätze, die unterstützend wirken können, aber sie ersetzen keine medizinische Behandlung: - **Omega-3-Fettsäuren:** Es gibt Hinweise, dass Omega-3-Fettsäuren (z.B. aus Fischöl) stimmungsstabilisierend wirken können, die Datenlage ist aber nicht eindeutig. - **Bewegung:** Regelmäßige körperliche Aktivität kann das Wohlbefinden verbessern. - **Achtsamkeit und Meditation:** Können helfen, Stress zu reduzieren und die Selbstwahrnehmung zu stärken. - **Schlafhygiene:** Ein regelmäßiger Schlafrhythmus ist besonders wichtig. - **Vermeidung von Alkohol und Drogen:** Diese können die Symptome verschlimmern. **Wichtiger Hinweis:** Natürliche Mittel und Lebensstiländerungen können die Behandlung unterstützen, aber sie ersetzen keine ärztlich verordnete Therapie. Die Bipolare Störung ist eine ernsthafte Erkrankung, die unbedingt von Fachärzt:innen begleitet werden sollte. Vor der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln oder pflanzlichen Präparaten sollte immer Rücksprache mit dem behandelnden Arzt oder der Ärztin gehalten werden, da Wechselwirkungen mit Medikamenten möglich sind. Weitere Informationen findest du z.B. bei der [Deutschen Gesellschaft für Bipolare Störungen e.V.](https://www.dgbs.de/) oder auf [neurologen-und-psychiater-im-netz.org](https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/).
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Um eine Fettleber (Steatosis hepatis) wieder loszuwerden, sind vor allem Lebensstiländerungen entscheidend. Hier die wichtigsten Maßnahmen: 1. **Gewichtsreduktion**: Bereits ein Gewichtsve... [mehr]
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Bei einer „verdeckten Gebärmutterschleimhaut“ ist die genaue medizinische Bedeutung des Begriffs unklar, da dieser Ausdruck in der Fachsprache so nicht verwendet wird. Möglicherw... [mehr]