In Deutschland ist es für ADHS‑Medikamente bei Kindern/Jugendlichen in der Praxis in der Regel so, dass **ein Facharzt die Verordnung übernehmen muss** – das kann **ein Kinder- und Jug...
Die Verträglichkeit von Schmerzmitteln hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter die Art des Schmerzes, individuelle Vorerkrankungen, Alter, Begleitmedikation und persönliche Empfindlichkeiten. Im Allgemeinen gelten Paracetamol und Ibuprofen als gut verträglich wenn sie kurzfristig und in empfohlener Dosierung eingenommen werden: - **Paracetamol**: Wird oft als erstes Mittel bei leichten bis mäßigen Schmerzen empfohlen, da es den Magen weniger belastet und selten allergische Reaktionen auslöst. Es ist jedoch bei Lebererkrankungen mit Vorsicht zu verwenden. - **Ibuprofen**: Ein sogenanntes nichtsteroidales Antirheumatikum (NSAR), das zusätzlich entzündungshemmend wirkt. Es kann jedoch den Magen reizen und sollte bei Magenproblemen, Nierenproblemen oder bestimmten Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit Vorsicht eingesetzt werden. Andere Schmerzmittel wie Diclofenac, Naproxen oder Opioide haben ein höheres Risiko für Nebenwirkungen und werden meist nur unter ärztlicher Aufsicht eingesetzt. **Wichtig:** Die beste Verträglichkeit ist immer individuell verschieden. Vor allem bei chronischen Erkrankungen, Schwangerschaft, Stillzeit oder bei Kindern sollte die Auswahl eines Schmerzmittels immer mit einer Ärztin oder einem Arzt abgesprochen werden. Weitere Informationen findest du z.B. auf den Seiten des [Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM)](https://www.bfarm.de/DE/Arzneimittel/Arzneimittelinformationen/Schmerzmittel/_node.html).
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