Warum führen Antikoagulanzien zu Hämaturie?

Antwort

Antikoagulanzien, auch Blutverdünner genannt, können zu Hämaturie (Blut im Urin) führen, weil sie die Blutgerinnung hemmen. Dies bedeutet, dass selbst kleine Verletzungen oder Blutungen in den Harnwegen, die normalerweise schnell gestoppt würden, länger andauern und sichtbares Blut im Urin verursachen können. Zudem können Antikoagulanzien bestehende Blutungen verstärken oder spontane Blutungen in den Nieren, der Blase oder anderen Teilen des Harntrakts auslösen.

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